Harken Test / Vergleich 2021

Gartenharken Test 2021
Gartenharken Test und Vergleich 2021 © mein Gartenexperte

Finden Sie die beste Gartenharke für Ihr Beet

Herzlich willkommen beim großen Harken Vergleich 2021. Die Gartenharke gehört zur Grundausstattung eines jeden Hobbygärtners und eignet sich für die verschiedensten Arbeiten im Garten. Mit ihr lassen sich nicht nur harte Böden auflockern und glattziehen, sondern auch Unkraut aus dem Beet holen, Rasenflächen von Moos und Rasenfilz befreien sowie frischer Dünger oder Torferde verteilen und einarbeiten.

Doch welche Harke ist die beste? Unsere Redaktion hat zahlreiche Modelle unter die Lupe genommen und die beliebtesten und besten Gartenharken in einer übersichtlichen Vergleichstabelle zusammengefasst. Mit der Filterfunktion können Sie die Produkte nach Ihren Bedürfnissen einschränken und samt Preisen direkt miteinander vergleichen.

Hinweis: Unsere Produktvergleiche basieren auf unterschiedlichen Quellen, wie technischen Daten, Kundenbewertungen verschiedener Onlineshops sowie Harken Tests von Stiftung Warentest und anderer renommierter Fachzeitschriften. Mehr zu unserem Bewertungsverfahren.

Harken Vergleich

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Daten zuletzt aktualisiert:
11.04.2021
Modell
Typ
Meinung
Preis
Arbeitsbreite
Möchten Sie vorwiegend im Beet zwischen Pflanzen arbeiten, sollten Sie eine kleinere Arbeitsbreite wählen als für großflächige Bodenbearbeitungen.
Anzahl Zinken
Zinkenmaterial
inkl. Stiel
Die meisten Harken werden ohne Stiel geliefert, der zusätzlich erworben werden muss. Viele Hersteller bieten inzwischen Kombisysteme, für die eine große Auswahl verschiedener Stiele zur Auswahl steht.
Stiellänge
Merkmale
Bericht
Preis
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Die besten Gartenharken 2021

  1. Platz 1 - (4.8/5.0): (Harke)
  2. Platz 2 - (4.7/5.0): (Harke)
  3. Platz 3 - (4.7/5.0): (Harke)
  4. Platz 4 - (4.7/5.0): (Harke)
  5. Platz 5 - (4.6/5.0): (Harke)
  6. Platz 6 - (4.6/5.0): (Harke)
  7. Platz 7 - (4.6/5.0): (Harke)
  8. Platz 8 - (4.5/5.0): (Harke)
  9. Platz 9 - (4.4/5.0): (Harke)
  10. Platz 10 - (4.3/5.0): (Harke)

Wissenswertes über Harken

Was ist eine Harke?

Bei einer Harke handelt es sich um ein Handwerkzeug, das in erster Linie zur Bodenbearbeitung im Garten oder der Landwirtschaft zum Einsatz kommt. Sie besteht aus quer liegenden Zinken, die nebeneinander angereiht und über den Boden zu ziehen sind. Geführt wird eine Harke mittels Stiel.

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Wozu dient eine Harke?

Eine Harke wird hauptsächlich zum Glätten von Erdoberflächen benutzt und zum Auflockern von oberen Erdschichten. Beim Harken lösen sich zahlreiche Unkräuter wie beispielsweise Moos und Breitwegerich. Dadurch lassen sie sich leichter entfernen. Für eine Aussaat von Samen können Sie mit einer Harke entsprechende Erdvertiefungen gleichmäßig ziehen. Hilfreich ist eine Harke zudem zum Zusammenharken von Laub, Fallobst oder Ähnlichem.

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Welche Harke ist die beste?

Das lässt sich pauschal nicht beantworten, denn es kommt auf die persönlichen und individuellen Ansprüche sowie den Bedarf an. In unserer Vergleichstabelle finden Sie schnell die passende Harke, die Ihren Anforderungen entspricht.

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Wie viel kostet eine gute Harke?

Empfehlenswerte Harken sind ohne Stiel bereits für unter zehn Euro erhältlich - mit Stiel etwa ab 13 Euro. Je nach Größe, Arbeitsbreite, Material und Qualität können sich die Preise bis über 30 Euro erstrecken. In der Vergleichstabelle finden Sie eine übersichtliche Darstellung samt direktem Preisvergleich.

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Welche Arten von Harken gibt es?

Neben der klassischen Harke mit langem Stiel, die zum Harken in aufrechter Position gedacht ist, gibt es noch zwei weitere:

Multifunktions-Harke

Diese besitzt zwei oder mehrere Funktionen. Hierbei besteht eine Seite aus den Harken und die andere(n) aus einem anderen Werkzeug. Meist ist es ein Instrument zum Graben, wie es die Ruwi Multiharke aufweist. Damit können Sie mit nur einem Gerät mehrere Arbeiten durchführen, wie Jäten, Graben, Roden oder Fugen säubern.

Handharke

Die Handharke besteht aus einem kurzen Stiel für die Handbenutzung bei kleineren Aufgaben und Flächen. Sie werden bevorzugt zum Harken von Blumenkästen und kleinen Beeten wie beispielsweise auch für die Grabpflege eingesetzt. Durch den kurzen Stiel sind sie einfach und platzsparend selbst auf dem Fahrrad oder einen kleineren Handtasche zu transportieren. Sie sind häufig auch mit austauschbarem Handgriff erhältlich, um längere Stiele anzubringen, um das Arbeiten im Stehen zu ermöglichen.

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Wann lohnt sich der Kauf einer Harke?

Eine Harke zählt zur Grundausstattung eines jeden Hobbygärtners, Gartenbesitzers und lohnt sich überall dort zu kaufen, wo Erde zu bearbeiten oder zu "säubern" ist.

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Wie sicher ist eine Harke?

Wie bei bei den meisten Geräten und Werkzeugen hängt die Sicherheit vorrangig vom Umgang damit ab. Ein unachtsamer Tritt auf die nach oben zeigenden Zinken bei liegender Harke, hat schon manch einem eine Kopfbeule zugefügt, wenn der Stiel hochschnellt. Je nach Zinkenzuspitzung können diese bei unsachgemäßer Handhabung Stichverletzungen herbeiführen. Deshalb sollte eine Harke stets vom Körper fern gehalten und auch eine sichere Lagerung geachtet werden.

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Welche Markenhersteller von Harken gibt es?

Zu den Markenführern zählen vor allem Gardena, Wolf und FISKARS. Die Harken von Gardena und Wolf überzeugen vor allem durch Robustheit und Kompatibilität mit allen Stielen gleicher Produktserien. FISKARS ist bekannt für gute Qualität zu fairen Preis-Leistungs-Verhältnissen.

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Aus welchem Material sind Harken gefertigt?

Hauptsächlich bestehen die (guter) Harken aus Stahl oder Edelstahl. Manche bieten sie in Kunststoff oder Metall an. Die Stiele, wenn im Lieferumfang enthalten, sind überwiegend aus Holz hergestellt, werden aber vor allem bei hochwertigen Modellen auch in Aluminium angeboten.

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Welche Alternativen gibt es zu einer Harke?

Rechen / Laubrechen

Mitunter werden die Begriffe "Harke" und "Rechen" synonym verwendet, weshalb es häufig zu Verwechselungen kommt. Vor allem im Norden wird unter einer Harke ein Erdrechen zum Glätten von Gartenbeeten und Wegen verstanden, während der Begriff "Rechen" ein Heurechen zum Zusammenrechen von Laub und Gras bezeichnet.

Tatsächlich bestehen deutliche Unterschiede zur Harke:

  • Rechen hat in der Regel längere Zinken
  • Zinken verlaufen von oben nach unten dreieckig
  • Zinken sind flexibel / beweglich
  • Sind ausschließlich für das Arbeiten auf Oberflächen einsetzbar
  • Besitzen keine spitzen Zinken, sondern stumpfe
  • Eignet sich nicht zur Auflockerung des Bodens, zum Ziehen von Bodenfurchen und -löchern oder zur Unkrautentfernung
  • Wird hauptsächlich zum Zusammenrechen von Gräsern und Laub genutzt

Die besten Laubrechen im Vergleich »

Dreizack-Harke

Bei der Dreizack-Harke handelt es sich um eine spezielle Ausführung, die drei versetzte, gebogene Harkenzinken besitzt. Sie wird für die tiefere Bodenauflockerung vor allem bei verdichteten Böden genutzt. Durch die Biegung lassen sich die Zinken bei hartem Boden besser in den Boden bringen. Allerdings sind mit einer Dreizack-Harke keine gleichmäßigen Saatreihen in die Erde zu ziehen, die Erdoberfläche kann nicht geglättet werden und ein Zusammenharken entfällt zudem. Außerdem weist eine Dreizack-Harke im Vergleich zur klassischen Harke eine geringe Arbeitsbreite auf, sodass der Arbeitsaufwand deutlich höher ist, was sich insbesondere bei größeren Flächen deutlich bemerkbar macht.

Gartenfräse

Bei der Gartenfräse handelt es sich um ein Harkgerät, das es in mechanischer Handbetrieb- und Motorbetrieb-Variante gibt. Letzteres wird häufig auch Motorhacke genannt. Diese verfügen über "Räder", an denen sich mehrere Zinken befinden, die meist aber leicht gebogen sind. Ein Ebnen der Erdoberfläche oder das Zusammenharken von Gartenabfällen ist hiermit nicht möglich. Ihre Funktion beschränkt sich rein auf die Auflockerung des Bodens, die Bodenvorbereitung zum Einpflanzen oder die Aussaat sowie Unkrautentfernung. In der Motor-Version ist eine Gartenfräse deutlich teurer als die klassische Harke und lohnt sich nur für häufige Arbeiten großer Erdflächen.

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Kaufberatung: Tipps zum Harken Kauf

Zinkenabstand

Achten Sie bei Ihrem Kauf auf den Zinkenabstand. Stehen Zinken zu nahe aneinander, wird mehr Körperkraft bei der Bodenbearbeitung gefordert. Ein Zinkenabstand von 2.5 Zentimeter sollte es in jedem Fall sein, wenn Sie nur ein Minimum an Körperkraft einsetzen möchten.

Zinkenanzahl und Arbeitsbreite

Haben Sie größere Flächen mit ihrer neuen Harke zu bearbeiten, ersparen Sie sich mit einer höheren Arbeitsbreite Zeit. In Verbindung mit dem Zinkenabstand macht die Arbeitsbreite die Zinkenanzahl aus. Sie sollten sich für eine maximale Arbeitsbreite von etwa 40 Zentimetern entscheiden, weil alles darüber zu einer hohen Körperbelastung führt. Wer "schwächer" gebaut ist, wird Modelle mit einer Arbeitsbreite von mehr als 45 Zentimetern kaum bis gar nicht handhaben können. Bei der Zinkenanzahl orientieren Sie sich an der Kaufberatung unter Punkt "Zinkenabstand" und bedenken Sie dabei, dass ein größerer Zinkenabstand vor allem bei einer großen Arbeitsbreite weniger Kraftaufwand bedeutet.

Stiellänge

Möchten Sie eine Stielharke kaufen, ist es wichtig, auf die richtige Stiellänge zu achten. Diese sollte der Körpergröße so angepasst sein, das der Rücken sowie die Schultergelenke bestmöglich beim Harken geschont werden und gleichzeitig ein optimaler Muskeleinsatz zur Bewegung der Harke erfolgen kann. Hierzu benennen Experten eine Richtlinie: für Geräte, die gezogen oder geschwungen werden, sollten eine Gesamthöhe besitzen, bei der das Stielende etwa Kinnhöhe erreicht. Bei normaler Körpergröße von Frauen und Männern sind Stiellängen zwischen 150 und 165 Zentimeter meist ausreichend.

Eine Ausnahme gibt es: wenn eine Harke einen Zinkenabstand von zwei Zentimeter oder weniger hat. Dann ist in der Regel viel Schwung- und Zugkraft gefragt. Hierbei ist ein kürzerer Stiel durchaus von Vorteil.

Stiel-Material

Der häufigste Grund eines Harkenschadens besteht im Brechen des Stiels. Beim Kauf sollte deshalb unbedingt auf ein robustes und rostfreies Material geachtet werden. Ideal ist ein Edelstahl- oder Aluminium-Stiel. Soll es Holz sein, zählen Stiele aus Pinien- und Espenholz zu den langlebigsten und robustesten Holzarten.

Einsatzgebiet

Wenn Sie häufig viel Laub mit Ihrer neuen Harke Laub zusammenharken sowie viel Unkraut entfernen möchten und sie weniger bis selten im Gartenbeet verwenden, ist ein geringer Zinkenabstand vorteilhaft. Beispielsweise bietet Ihnen eine Gartenharke mit 14 Zinken und einem Zinkenabstand von nur zwei Zentimeter die optimale Lösung, damit so viel wie möglich Laub bewegt werden kann, ohne durch die Zinken zu rutschen.

Haben Sie ein überschaubar großes Hochbeet oder Balkonkästen, wo Sie Erde mit einer Harke auflockern oder glätten möchten, sind Sie mit einer Handharke in der Kurzgriff-Version gut beraten, wie beispielsweise einer Blumenharke.

Gewicht

Eine Harke will bewegt werden. Je schwerer sie ist, desto anstrengender wird es für den Anwender. Die Arme ermüden schneller. Bei Langstiel-Harken ist ein Gewicht um die 400 Gramm als leicht einzustufen. Um die 700 Gramm sind noch gut zu handhaben, während spätestens ab einem Kilogramm das längere Arbeiten spürbar anstrengender wird.

Zusatzfunktionen

Wenn Sie häufig im Beet oder anderen Erdflächen harken und kleine Löcher graben möchten, ist eine Harke mit Mehrfach-Funktion eine gute Wahl. Damit ersparen Sie sich den ständigen Gerätewechsel, weil Sie gleich mehrere Funktionen in einem Gerät haben. Zudem spart es Geld für die zusätzliche Anschaffung eines weiteren Geräts. In der Vergleichstabelle sind Harken mit Mehrfach-Funktion enthalten.

Lieferumfang

Achten Sie unbedingt darauf, ob Ihre Wunsch-Harke mit oder ohne Stiel geliefert wird. Benötigen Sie einen und er ist nicht im Lieferumfang enthalten, müssen Sie ihn gegebenenfalls teuer nachkaufen.

Preis

Harken sind nicht unerschwinglich teuer, aber dennoch machen sich teils deutliche Preisunterschiede in Bezug auf den Lieferumfang bemerkbar. In unserer Preisvergleich-Tabelle finden Sie einige Harken-Modelle mit nahezu ähnlichen Preisen, die allerdings einen oder keinen Stiel beinhalten. Schauen Sie also genau hin.

Wartung und Pflege

Der Wartungs- und Pflegeaufwand von Harken ist sehr gering. Ein Säubern der Zinken nach jeder Benutzung ist angeraten. Ein gelegentliches Einreiben mit Öl oder einem Rostschutzmittel verhindert langfristig eine Oxidation. Besteht der Stiel aus Holz, ist eine Imprägnierung sinnvoll, die vor Witterungseinflüssen schützt und das Holz geschmeidig hält, um nicht aufgrund Austrocknung schneller bricht. Kunststoffstiele sollten Sie stetes trocken und ohne Lichteinfluss lagern, weil ansonsten die Witterungseinflüsse das Material porös werden lassen können.

Gartenharken Testberichte

Praxistests von Verbrauchermagazinen und Fachzeitschriften wie Stiftung Warentest, Öko-Test oder selbst ist der Mann können als weitere Entscheidungshilfe dienen. Aus diesem Grund durchsuchen wir regelmäßig die bekanntesten Publikationen nach einem aktuellen Harken Test. Die dort gekürten Testsieger und Preis-Leistungssieger finden Sie in der unten aufgeführten Übersicht. Die Ausgaben mit den getesteten Gartenharken sind teilweise nur als kostenpflichtige Downloads erhältlich.

Fachmagazin Ausgabe Harken Testbericht
Bislang liegt uns leider noch kein Harken Test von Stiftung Warentest und anderen Fachzeitschriften vor.

Quellenangaben und weitere Informationen

Noch mehr Wissenswertes über Gartenharken finden Sie auf Wikipedia und den verschiedenen Herstellerseiten.


Autor Tim Sydekum

Über den Autor
Tim Sydekum

Als Gartenliebhaber und Gründer von mein-gartenexperte.de ist Tim zuständig für spannende Produkttests, interessante Berichte und informative Beiträge aller Art. Er hat eine technische Ausbildung und jahrelange Erfahrung im Gartenbereich.