Hauswasserwerke Test / Vergleich 2020

Hauswasserwerke Test 2020
Hauswasserwerke Test und Vergleich 2020 © GARDENA

Finden Sie die beste Eigenwasserversorgungsanlage für Ihr Zuhause

Herzlich willkommen beim großen Hauswasserwerke Vergleich 2020. Mit den stetig steigenen Leitungswasser-Preisen wird es für immer mehr Gartenbesitzer interessant, sich selbst mit Brauchwasser zu versorgen. Dafür kommen eigenen Quellen wie auch Zisternen in Frage, die große Mengen Regenwasser speichern können. Neben der Gartenbewässerung, können mit Hilfe des Wasserwerks auch beispielsweise die Toilettenspülung oder die Waschmaschine kostengünstig versorgt werden.

Doch welches Hauswasserwerk ist das beste? Um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern, hat unsere Redaktion etliche Geräte untersucht und die besten Eigenwasserversorgungsanlagen in einer übersichtlichen Vergleichstabelle zusammengefasst. Mit Hilfe der Filterfunktionen können Sie die Produktauswahl nach Ihren Bedürfnissen einschränken und die Daten und Preise direkt miteinander vergleichen.

Hinweis: Unsere Produktvergleiche basieren auf unterschiedlichen Quellen, wie technischen Daten, Kundenrezensionen und Hauswasserwerke Tests von Stiftung Warentest und anderer renommierter Institute. Mehr zu unserem Bewertungsverfahren.

Die wichtigsten Fakten

  • Mit Hilfe eines eigenen Wasserwerks können Sie Regen- oder Brunnenwasser bequem im Garten oder Haus nutzen
  • Je nach Anforderung gibt es Modelle mit unterschiedlichen Leistungen und Fördermengen
  • Günstige Hauswasserwerke sind bereits für unter 100 Euro erhältlich, leistungsstärkere beginnen bei rund 150 Euro

Hauswasserwerk Vergleich

0 Hauswasserwerke gefunden
Produkte werden geladen

« SCROLLEN SIE HORIZONTAL »

Daten zuletzt aktualisiert:
10.07.2020
Modell
Typ
Meinung
Preis
Leistung
Je höher die Leistung eines Hauswasserwerks, desto größer in der Regel auch die Förderleistung bzw. die maximale Förderhöhe.
Förderleistung
Die Förderleistung einer Pumpe gibt ab, wie viel Wasser pro Stunde bewegt werden kann. Dies ist abhängig vom jeweiligen Einsatzgebiet.
max. Förderhöhe
Die Förderhöhe bezeichnet den Höhenunterschied zwischen Wasseroberfläche und -entnahme. Soll das Wasser aus einer tiefergelegenen Quelle oder Zisterne geholt und in ein höheres Stockwerk gepumpt werden, ist die maximale Förderhöhe wichtig.
Selbstansaughöhe
Die Ansaughöhe gibt den maximal überbrückbaren Höhenunterschied zwischen der Wasseroberfläche und dem Schaufelrad der Pumpe an.
max. Druck
Gibt den maximalen Wasserdruck in bar an, den das Hauswasserwerk aufbauen kann. Je höher der Druck, desto kraftvoller und höher kann das Wasser ausgegeben werden.
Trockenlaufschutz
Ein Trockenlaufschutz schützt das Wasserwerk bei ausbleibendem Wasser vor Beschädigungen. Beispielsweise wenn das gesamte Wasser eines Tanks herausgepumpt wurde.
Gewicht
Merkmale
Bericht
Preis
Kaufen
Preisvergleich*

« SCROLLEN SIE HORIZONTAL »

Keine Produkte zu Ihren Kriterien vorhanden!

Die besten Hauswasserwerke 2020

  1. Platz 1 - (4.4/5.0): (Hauswasserwerke)
  2. Platz 2 - (4.4/5.0): (Hauswasserwerke)
  3. Platz 3 - (4.4/5.0): (Hauswasserwerke)
  4. Platz 4 - (4.3/5.0): (Hauswasserwerke)
  5. Platz 5 - (4.2/5.0): (Hauswasserwerke)
  6. Platz 6 - (4.2/5.0): (Hauswasserwerke)
  7. Platz 7 - (4.2/5.0): (Hauswasserwerke)
  8. Platz 8 - (4.1/5.0): (Hauswasserwerke)
  9. Platz 9 - (4.1/5.0): (Hauswasserwerke)

Wissenswertes über Hauswasserwerke

Hauswasserwerke FAQ
Ein Hauswasserwerk lässt sich vielfältig einsetzen und versorgt Haus und Garten mit kostenlosem Regenwasser © GARDENA

Was ist ein Hauswasserwerk?

Mit einem Hauswasserwerk können Sie aus alternativen Wasserquellen auf Ihrem Grundstück, wie Regentonnen, Zisternen oder Brunnen, kostenlos Wasser ziehen und weiterleiten. Durch die Eigenwasserversorgungsanlage können Haus oder Garten versorgt und gleichzeitig der Verbrauch von städtischem Wasser drastisch reduziert werden.

Mehr Informationen »

Wie funktioniert ein Hauswasserwerk?

Das Hauswasserwerk besteht aus einer Ansaug- und Druckpumpe. Durch die Ansaugfunktion wird Wasser aus einem Brunnen, einem Regenfass, einer Zisterne oder anderem geeigneten Wasserbehältnis ansaugt. Mittels Druckaufbau und den weiterführenden Anschluss an Rohre oder Schläuche, wird das angesogene Wasser an den Bestimmungsort transportiert.

Mehr Informationen »

Welches Hauswasserwerk ist das beste?

Welche Hauswasserpumpe die beste ist, ist hauptsächlich abhängig davon, wie die Gegebenheiten vor Ort sind, wie viel Wasser Sie wohin pumpen möchten und welchen Anspruch Sie an die Anlage stellen. Um Ihnen die Suche zu erleichtern, haben wir die beliebtesten Geräte verglichen und in einer übersichtlichen Vergleichstabelle aufgeführt. Mit Hilfe der Filter können Sie die Auswahl auf Ihre Bedürfnisse einschränken und durch den Preisvergleich den günstigsten Onlineshop finden.

Mehr Informationen »

Wie viel kostet ein gutes Hauswasserwerk?

Die Anschaffungskosten für eine Eigenversorgungsanlage liegen zwischen 50 und mehreren hundert Euro - je nach Ausführung und Leistung. Für ein gutes Wasserwerk müssen Sie aber nicht unbedingt tief in die Tasche greifen. In unserem Hauswasserwerk Vergleich finden Sie die besten Geräte, die Sie direkt miteinander vergleichen können.

Mehr Informationen »

Wann lohnt sich der Kauf eines Hauswasserwerks?

Ein Hauswasserwerk lohnt sich für jeden, der Wasserkosten sparen möchte. Vor allem bei hohem Wasserverbrauch kann sich eine Eigenwasserversorgungsanlage spürbar rentieren. Der durchschnittliche Verbrauch liegt laut aktueller Statistik bei rund 123 Liter pro Tag und Kopf. Der Wasserpreis beträgt je nach Region pro 1000 Liter etwa 1,69 Euro. Selbst wenn Sie nur ein Drittel Ihres Wasserverbrauchs durch eine Hauswasserpumpe decken, bedeutet das am Jahresende einen stattlichen finanziellen Vorteil.

Eine Hauswasseranlage rentiert sich sogar als Übergangslösung, wenn beispielsweise durch Bau- oder Sanierungsarbeiten die städtische Wasserversorgung unterbrochen ist. Wo es erlaubt ist, werden Wasserwerke auch gern in Kleingartenanlagen genutzt.

Mehr Informationen »

Welche Vor- und Nachteile hat ein Hauswasserwerk?

Vorteile

  • Mehr Unabhängigkeit von städtischer Wasserversorgung
  • Bare Geldersparnis durch weniger kostenpflichtiger Stadtwasserversorgung
  • Grundgebührenfreie Nutzung
  • Schutz von Umweltressourcen bei Nutzung von Regenwasser
  • Je nach Modell auch zur Hochdruckreinigung geeignet
  • Wasserlieferung in Trinkwasserqualität möglich

Nachteile

  • Nicht zu unterschätzender Installationsaufwand
  • Wasserverfügbarkeit abhängig von Wasservorratsmenge
  • Gerätestörungen können Wasserversorgung unterbrechen

Mehr Informationen »

Wie viele Wasserstellen lassen sich mit einem Hauswasserwerk versorgen?

Das hängt von der Wasserverfügbarkeit und der jeweiligen Fördermenge der Eigenwasserversorgungsanlage in Kombination mit dem individuellen Wasserbedarf ab. Je mehr Wasser gefördert werden kann und geringer der Wasserbedarf ist, desto mehr Wasserstellen können mit einem Wasserwerk (gleichzeitig) versorgt werden.

Theoretisch können deshalb so viele Wasserstellen wie gewünscht versorgt werden - vorausgesetzt Pumpe und Wasserverfügbarkeit sind dem Bedarf angepasst. Gegebenenfalls benötigen Sie aber einen Mehrfachanschluss-Adapter, weil Hauswasserwerke oft nur über einen Wasserausgang verfügen.

Mehr Informationen »

Welche Wasserqualität liefert ein eigenes Wasserwerk?

Wasserqualität einer Eigenwasserversorgungsanlage
Die Wasserqualität hängt in erster Linie von der Bezugsquelle ab

Für die Wasserqualität ist hauptsächlich die Bezugsquelle verantwortlich. Brunnenwasser kann kontaminiert sein und Regenwasser verschmutzen, wenn es ungeschützt aufgefangen wird.

Steht sauberes Trinkwasser zur Förderung bereit, kann mit einem entsprechenden Hauswasserwerk auch Wasser in Trinkqualität geliefert werden. Vor allem lebensmittelechte Membrane sowie schadstofffreie Innenbeschichtungen sind hierfür erforderlich. Für Toilettenspülungen, die Waschmaschine und den Garten reicht normales Nutz- und Brauchwasser allerdings aus.

Mehr Informationen »

Wozu dient ein Druckschalter am Wasserwerk?

Ein Druckschalter hat die Funktion, beim Erreichen eines bestimmten Drucks das Hauswasserwerk automatisch ein- und abzuschalten. Fällt der Wasserdruck unter ein gewähltes Level, springt die Pumpe an und geht erst wieder aus, wenn der maximal eingestellte Druckwert erreicht ist. Auf diese Weise wird gesichert, dass zu jedem Zeitpunkt sofort Wasser geliefert werden kann.

Mehr Informationen »

Was bedeuten Ansaug- und Förderhöhe bei einem Hauswasserwerk?

Die Ansaughöhe besagt, aus welcher maximalen Tiefe das Hauswasserwerk Wasser ansaugen bzw. ziehen kann. Ist die Ansaughöhe geringer als der Wasserspiegel, kann kein Sog entstehen, durch den das Wasser zur Pumpe gefördert wird.

Mit der Förderhöhe wird angegeben, wie viel Höhendifferenz zwischen Wasseroberfläche und Wasserentnahmeort das Modell schafft. Soll beispielsweise die Toilette im zweiten Stockwerk mit Zisternenwasser gespült werden, ist eine ausreichende Förderhöhe erforderlich, um mit entsprechender "Kraft" das Wasser in diese Höhe zu pumpen.

Mehr Informationen »

Wie hoch ist der Stromverbrauch eines Hauswasserwerks?

Der Stromverbrauch hängt von der Leistung und Fördermenge des jeweiligen Modells ab. Zur Orientierung: bei einer Förderleistung von 1.000 Litern können Sie mit einem ungefähren Verbrauch von 0,75 bis 1,0 Kilowatt pro Stunde rechnen.

Mehr Informationen »

Wie wird ein Hauswasserwerk angeschlossen?

Der detaillierte Anschluss sollte stets der beigefügten Anleitung entnommen werden. Folgend eine grobe Anleitung:

  • Wasserbehältnis / Auffangbecken bereitstellen beziehungsweise Brunnen funktionsfähig machen
  • Aufstellort sollte Stromversorgung in der Nähe haben
  • Wasserleitungen bei Hausanschluss verlegen (je nach Bedarf ober- oder unterirdisch) und mit Haussystem verbinden
  • Winkelrohr an Pumpe anschließen, Saugrohr ins Wasser lassen und mit Winkelrohr verbinden
  • Rückschlagventil montieren, falls nicht mit Saugleitung geliefert
  • Wasserleitung und / oder Gartenschlauch daran anschließen
  • Ist ein Druckkessel vorhanden, werden Wasserleitungen daran angeschlossen

Mehr Informationen »

Wann ist ein Druckbehälter vorteilhaft?

Im Druckbehälter sorgt der Wasserstand zusammen mit der Luft für eine Art Vakuum, aus dem ein relativ konstanter Wasserdruck entsteht, der für die schnelle Wasserlieferung auf Abruf sorgt. Wird viel Wasser entnommen und vor allem auf eine höhere Förderebene transportiert, bietet der Druckbehälter entsprechende Kraftentwicklung zur Förderung.

Mehr Informationen »

Wie viel Platz benötigt ein Hauswasserwerk?

Die Ansaug- und Förderpumpe nimmt nicht viel Platz in Anspruch und passt auch auf kleinsten Raum. Ausschlaggebend für das Platzangebot ist vielmehr das Wasserbehältnis, aus dem das Hauswasserwerk das Wasser ziehen soll. Hierbei kommt es auf das Fassungsvolumen an. Mit mehreren Hundert Litern lohnt sich meist das Eingraben, sodass Sie oberflächlich keinen Platz einbüßen müssen - einen optischen Vorteil hat das Einlassen im Erdboden ebenfalls.

Mehr Informationen »

Wie frostsicher ist ein Hauswasserwerk?

Die meisten Hauswasserwerke sind nicht frostfest. Guten Modellen machen kurzzeitige Frosttemperaturen meist zwar nichts aus, aber den ganzen Winter über sollten sie dennoch nicht draußen bleiben und an einem frostfreien Platz gelagert werden. In unserer Vergleichstabelle finden Sie einige Modelle, die frostfest sind, im Freien den Winter verbringen und somit Ihnen auch in der kalten Jahreszeit Wasser liefern können, sofern das Saugrohr und die Zuleitungen mit geeigneter Isolierung frostsicher gemacht worden sind.

Mehr Informationen »

Wo ist der beste Standort für ein Wasserwerk?

Ein Hauswasserwerk darf nicht im Regen stehen. Meist ist es zwar spritzwassergeschützt, aber einem kräftigen Regenguss hält vor allem die Elektrik nicht gut stand. Somit muss das Gerät auf jeden Fall regengeschützt stehen. Ein Gartenhaus, eine Garage oder der Keller sind geeignete Standorte für Wasserwerke. Im Idealfall stehen sie dort auch frostsicher.

Mehr Informationen »

Wozu dient ein Manometer an einer Eigenwasserversorgungsanlage?

Manometer an einer Hauswasseranlage
Ein Manometer zeigt den aktuellen Wasserdruck der Pumpe an © GARDENA

Ein Manometer ist ein Druckmessgerät. Es zeigt in der Einheit bar an, welchen Wasserdruck das Hauswasserwerk aktuell liefert. Je nach gewünschter Versorgungshöhe muss der Druck entsprechend eingestellt und regelmäßig mittels Manometer überprüft werden.

1 bar entspricht dem Luftdruck auf der Erdoberfläche bzw. dem Druck einer Wassersäule von rund 10 Metern Höhe.

Steht Ihre Hauswasserpumpe beispielsweise im Keller und soll das Wasser in den ersten Stock liefern, sollte der eingestellte Druck bei mindestens 0,4 bar liegen. Damit wird das Wasser bis in circa 4 Meter Höhe gepumpt.

Mehr Informationen »

Welche Funktion haben Entlüftungs- und Wasserablass-Schraube an der Hauswasserpumpe?

Jede Wasserförderpumpe zieht früher oder später Luft. Sammelt sich zu viel Luft im Inneren, verändert sich der Druck. In der Folge kann die Wasserförderung gestoppt werden, der Druckschalter sorgt entweder für ständiges An- und Ausschalten oder das Hauswasserwerk springt gar nicht mehr an. Mit der Entlüftungsschraube lassen Sie regelmäßig die Luft ab, um dies zu verhindern.

Die Wasserablass-Schraube dient hingegen zum Entleeren der Pumpe, was beispielsweise nötig ist, wenn eine Reparatur ansteht. Auch für die Winterlagerung sollte das Wasser abgelassen werden, um das Gerät vor Frost oder Bakterienbildung zu schützen.

Mehr Informationen »

Welche Gewindegröße haben die Anschlüsse eines Hauswasserwerks?

In den meisten Fällen beträgt die Gewindegröße 1 Zoll. Das entspricht einem Durchmesser von 2,54 Zentimetern. Über Adapter kann die Größe verkleinert oder vergrößert werden, sodass sich die Anlage problemlos an bereits bestehende Leitungen anschließen lässt.

Mehr Informationen »

Wie sicher ist ein Hauswasserwerk?

Wo Motoren laufen sowie Wasser und Strom nahe beieinander liegen, gibt es stets Sicherheitsrisiken. Spitzwasserschutz, Thermo- / Überhitzungsschutz und ein Trockenlaufschutz dienen dazu, die Risiken für das Hauswasserwerk und die Bediener gen Null zu senken. Die Sicherheitsfunktionen dienen außerdem der Langlebigkeit des Geräts.

Mehr Informationen »

Muss ich eine Hauswasseranlage bei den örtlichen Wasserwerken anmelden?

Abwassergebühren eines Wasserwerks
Ein Wasserwerk muss beim örtlichen Wasserversorger angemeldet werden

Ja, da Sie auch zur Zahlung von Abwassergebühren verpflichtet sind. Normalerweise ergibt sich die Höhe dieser Gebühren aus dem Verbrauch von Frischwasser, das Sie über die städtische Wasserversorgung beziehen. Schließen Sie nun ein Hauswasserwerk an, sparen Sie einiges an Frischwasser, dennoch gelangt mehr Schmutzwasser durch Ihre eigene Versorgungsanlage ins Abwassersystem.

Wenn Sie Ihr Hauswasserwerk nicht anmelden, fällt mit sinkendem Frischwasser-Verbrauch automatisch auch die Abwassergebühr geringer aus. Dadurch würden Sie sich wegen illegaler Abwässer strafbar machen.

Mehr Informationen »

Welche Markenhersteller von Hauswasserwerken gibt es?

GARDENA, Güde und Einhell sind nur drei Beispiele von Markenherstellern, die Hauswasseranlagen anbieten. Hier erwarten Sie Vorteile, die von drei- bis fünfjähriger Garantie, über hohe Qualitätsstandards bis hin zu robuster Beschaffenheit und fairen Preis-Leistungsverhältnissen reicht. Das Angebot ist vielseitig und beinhaltet für jeden Anspruch sowie Bedarf das Passende.

Mehr Informationen »

Wo kann man ein Hauswasserwerk kaufen?

In der Regel stellen gut sortierte Baumärkte zumindest während der Gartensaison einige Angebote an Hauswasseranlagen zur Auswahl bereit. Meist werden sie auch als Aktionsposten ab Frühjahr in manch einem Discounter zu Schnäppchenpreisen zu finden sein. Empfehlenswert sind diese selten, denn meist handelt es sich um No-Name-Produkte, deren Qualität zu wünschen übrig lässt.

Ein umfangreiches Sortiment erwartet Sie auf jeden Fall und zu jeder Jahreszeit im Internet. Im Vorort-Geschäft erhalten Sie zwar meist eine Beratung und können die Angebote persönlich vor dem Kauf sehen, aber selbst beim Kauf im Internet beantworten viele Verkäufer mittlerweile Kundenfragen kompetent. Und wenn das bestellte Hauswasserwerk nach Ankunft und persönlicher Betrachtung nicht zusagt, so ist eine kostenlose Rücksendung überwiegend problemlos möglich.

Mehr Informationen »

Kann man eine Hauswasserpumpe auch mieten?

Ja, Sie können eine Eigenwasserversorgungsanlage auch mieten. Das lohnt sich allerdings nur, wenn Sie damit einen bestimmten Zeitrahmen überbrücken wollen, da Sie beispielsweise bei einem Neubau dringend Wasser benötigen, aber die städtische Wasserversorgung noch nicht angeschlossen ist.

Für den dauerhaften oder längerfristigen Einsatz lohnt sich eine Mietung finanziell meist nicht. Dann ist es günstiger, wenn Sie sich sofort ein Hauswasserwerk kaufen und direkt dort anschließen, wo zukünftig Wasser fließen soll.

Mehr Informationen »

Welche Alternativen gibt es zu einem Hauswasserwerk?

Hauswasserautomat

Das Hauswasserwerk beinhaltet einen Druckbehälter mit zwei Kammern. Ein Hauswasserautomat besitzt einfache Schaufelräder zur Druckerzeugung. Dies sorgt für mehr Betriebslautstärke und einen höheren Verbrauch bei Automaten.

Der höhere Stromverbrauch kommt dadurch, dass die Pumpe bereits bei kleinster Entnahme sofort anspringt. Zudem ist der Verschleiß deutlich größer als bei einem Hauswasserwerk, was zu einer kürzeren Haltbarkeit führt. Verwendet wird der Hauswasserautomat meist als Tauchpumpe. Eine Hauswasserpumpe wird oberirdisch betrieben.

Gartenpumpe

Die Gartenpumpe wird überwiegend als mobile Einheit verwendet. Angeschlossen wird in der Regel nur der Gartenschlauch beziehungsweise ein Sprinklersystem mit Rasensprengern und gegebenenfalls Bewässerungscomputer. Für den Hausanschluss eignet sie sich weniger bis gar nicht, da sie keine Drucksteuerung besitzt und somit sich nicht automatisch an- und ausschaltet.

Durch das automatische An- und Ausschalten ist eine Wasserwerk-Pumpe im Energieverbrauch deutlich günstiger und es steht zudem immer Wasser auf Abruf bereit, während es bei einer Gartenpumpe einen Moment dauert, bis ausreichend Wasser herausgepumpt wird.

Es gibt außerdem tragbare Hauswasserwerke, die sich beispielsweise zur Wasserversorgung eines Hochdruckreinigers eignen.

Mehr Informationen »

Kaufberatung: Tipps zum Hauswasserwerk Kauf

Hauswasserwerke Kaufberatung
Unser Ratgeber informiert Sie, worauf Sie beim Kauf eines Hauswasserwerks achten sollten © HECHT

Worauf muss ich beim Kauf einer Eigenwasserversorgungsanlage achten? Bevor Sie sich für eine Pumpe entscheiden, sollten Sie sich einige Gedanken machen, um garantiert das richtige Produkt zu kaufen. Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps und Ratschläge, welche Punkte Sie im Vorfeld berücksichtigen sollten. Außerdem können Sie in der obigen Vergleichstabelle die beliebtesten Amazon Produkte samt Preise direkt miteinander vergleichen.

Leistung / Wattzahl

Die Wattzahl bestimmt die Leistungskraft eines Wasserwerks. Diese sollten Sie nicht dem Zufall überlassen, sondern so wählen, dass sie zum Bedarf und Ihrem Anspruch passt.

Schließen Sie nur einen Wasseranschluss an, beispielsweise den Gartenschlauch zum Rasensprengen, reicht ein Gerät mit 500 Watt. 600 Watt sollten es auf jeden Fall bei zwei Entnahmestellen sein. Bei hoher Wasserentnahme und vor allem in höheren Ebenen sind 1.000 oder mehr Watt empfehlenswert. Mit zunehmender Wattzahl steigt natürlich auch der Energieverbrauch.

Förderleistung

Die Förderleistung oder auch Fördermenge genannt, steht im direkten Zusammenhang mit der Wattleistung und dem Druck. Sie besagt, wie viel Wasser maximal in einer Stunde angesaugt und abgegeben werden kann. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass die Förderleistung ausreichend hoch für den voraussichtlichen Wasserbedarf gewählt wird.

Unser Experten-Tipp:
In der Regel ist eine Fördermenge von 2.800 Litern zum Bewässern eines kleineren Gartens ausreichend. Mit 100 Litern pro Stunde für je zehn Quadratmeter sollten Sie rechnen.

Sollen mehrere Wasserentnahmen im Haus erfolgen, reicht eine geringe Förderleistung vielleicht nicht aus und Sie sollten ein Modell mit höherer Leistung wählen. Dabei kommt es allerdings darauf an, wieviel innerhalb einer Stunde gebraucht wird. Selten baden beispielsweise drei Personen innerhalb einer Stunde, jede Toilette ist besetzt und gleichzeitig laufen noch Rasensprenger und die Waschmaschine. Einen kleinen Überblick über den durchschnittlichen Wasserverbrauch folgend:

  • Toilettenspülung zwischen zehn und 15 Liter
  • Waschmaschine circa 70 bis 80 Liter
  • Fünf Minuten duschen rund 60 Liter
  • Füllung einer Standard-Badewanne zwischen 150 und 180 Liter

Förderhöhe

Soll Wasser aus der Eigenwasserversorgungsanlage in höhere Ebenen gepumpt werden, ist eine passende Förderhöhe unabdingbar, sonst kommt es nicht am Bestimmungsort an. Ziehen Sie beispielsweise Wasser aus fünf Meter Tiefe und es soll fünf Meter in die Höhe transportiert werden, ist eine Förderhöhe von mindestens zehn Metern zu wählen.

Selbstansaughöhe

Ziehen Sie Wasser aus der Tiefe, ist darauf zu achten, dass das Hauswasserwerk eine passende Selbstansaughöhe besitzt, um das Wasser überhaupt nach oben ziehen zu können. Vergessen Sie dabei nicht, dass bei umfangreicher Wasserentnahme auch der Wasserspiegel sinkt. Deshalb sollte das Saugrohr stets bis kurz über dem Bodengrund reichen. Bei der Wahl der optimalen Selbstansaughöhe ist dies zu beachten.

Druck

Je nachdem, wie eine Eigenwasserversorgungsanlage verbaut ist, kann sie einen bestimmten Wasserdruck herstellen. Sie sollten beim Kauf darauf achten, dass der angegebene Maximal-Druck für Ihr Vorhaben ausreicht, aber auch bedenken, dass ein zu hoher Druck Leitungen und Anschlüsse beschädigen kann.

Hauswasserleitungen verfügen in der Regel über einen Wasserdruck zwischen zwei und drei bar. Soll eine Hausversorgung stattfinden, reicht es also aus, wenn das Wasserwerk einen identischen Barwert besitzt. Soll es in höhere Etagen gehen, darf es auch etwas mehr bar sein. Wird der Swimming- oder Whirlpool gefüllt, ist er mit einer höheren Barzahl schneller voll.

Aber Vorsicht: denn hier benötigen Sie auch Zuleitungen oder einen Wasserschlauch, der dem Wasserdruck standhält.

Druckkessel

Über den Druckkessel wird der Druck gespeichert, um Wasser auf Abruf zur Verfügung zu stellen und das Wasser bei Entnahme mit Druck auch herauskommen zu lassen. Mit anderen Worten: der Druck wird einigermaßen konstant gehalten.

Unterschiede gibt es hier vor allem in der Größe der Druckkessel. Je größer der Kessel ist, desto mehr Wasser kann in der Regel entnommen werden, bis die Pumpe anspringt, um den sinkenden Druck wieder aufzubauen. Im Umkehrschluss springen Hauswasserwerke mit kleineren Druckkesseln öfter an. Dadurch ergibt sich wiederum ein höherer Stromverbrauch.

Gewicht

Beim Gewicht sollten Sie bedenken, dass es Einfluss auf die Standfestigkeit nimmt. Leichte Geräte kippen schneller, als schwere. Mit einem Gewicht um die zehn Kilogramm oder mehr können Sie nichts falsch machen.

Bei diesem Gewicht können Sie das Hauswasserwerk bei Bedarf sogar noch einigermaßen bequem umstellen. Dann ist es hilfreich, wenn ein Tragegriff vorhanden ist. Für einen permanenten Standort sind meist Bohrlochungen im Bodenbereich vorhanden, damit Sie die Pumpe fest im Boden verschrauben können.

Sicherheit

Solange die Wasseransaugung einwandfrei funktioniert und keine Beschädigungen oder elektrische Störungen vorliegen, sind Hauswasserwerke recht sicher. Ist das aber nicht der Fall, können Sie bestimmte Sicherheitsdetails vor einem Motorschaden und / oder Brand schützen.

Deshalb sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass Ihr Favorit einen Thermo-Überlastungsschutz oder Überhitzungsschutz besitzt. Diese sorgen dafür, dass das Gerät automatisch abschaltet, damit der Motor aufgrund eines Trockenlaufs oder elektrischen Defekts nicht heiß läuft und (irreparabel) beschädigt wird.

Alternativ reicht in der Regel auch ein Trockenlaufschutz, der ebenfalls für die sofortige Abschaltung des Motors veranlasst, sobald Sensoren erkennen, dass kein Wasser mehr gezogen wird, wenn beispielsweise der Wassertank leer ist.

Zusatzfunktionen

Wasserfilter

Mit einem integrierten Wasserfilter, der am Wassereinlass vorgebaut ist, wird das Aufsaugen von Schmutz und Schlick verhindert. Das mindert den Wartungs- sowie Pflegeaufwand und schützt vor allem den Motor vor Beschädigungen. HECHT bietet unter anderem Geräte mit vorgebautem Filter an.

Zubehör

Trinkwasserqualität mit Hauswasserwerk
Mit einigen Hauswasserwerken lässt sich Trinkwasserqualität erreichen - beispielsweise für den Pool

Trinkwasserfilter

Eine andere Art von Filterung bietet der Trinkwasserfilter, der nicht zum Abhalten von Schmutz und Schlick dient, sondern sich am Wasserauslass befindet. Dieser Filter hält kleinste Partikel zurück, sodass Trinkwasser geliefert wird.

Allerdings ist ein Mindestmaß an sauberem Wasser aus Tank, Zisterne, Regentonne oder Brunnen erforderlich, da Trinkwasserfilter keine Wunder vollbringen können. Zudem müssen Sie dann darauf achten, dass Ihr Wasserwerk auch für die Förderung von Trinkwasser geeignet ist - das heißt, es muss lebensmittelechte Materialien besitzen. Im Ideal lassen Sie eine Wasserprobe nehmen und den Sauberkeitsgrad bestimmen.

Zeitschaltuhr

Eine Zeitschaltuhr kann sehr sinnvoll sein, wenn Sie beispielsweise während Ihrer Abwesenheit oder in der Nacht beispielsweise Wasser für den Rasensprenger benötigen. Die Zeitsteuerung sorgt zur eingestellten Uhrzeit für einen Mechanismus, der eine Wasserentnahme vorgibt, sodass das Hauswasserwerk Wasser liefert und die Pumpe während der Entnahme anspringt.

Mehrfachanschlüsse

Wenn Sie mehrere Wasseranschlüsse mit Ihrer neuen Eigenwasserversorgungsanlage wünschen, beispielsweise für den Gartenschlauch und den Hausanschluss, sollten Sie einen Mehrfachanschluss gleich mit bestellen.

Lieferumfang

In der Regel ist der Lieferumfang auf die Pumpe mit Ansaug- und Druckfunktion beschränkt. Dennoch sollte darauf geachtet werden, dass am Gerät alle erforderlichen Schläuche vorhanden sind, wie der Zulaufschlauch von der Ansaugpumpe zum Druckkessel und Luftdruckschlauch zum Manometer, falls vorhanden.

Achten Sie aber vor allem auf eine Betriebsanleitung, der Sie im Detail entnehmen können, wie das Hauswasserwerk anzuschließen und aufzustellen ist. Ist im Lieferumfang kein Rückschlagventil enthalten, ist der Kauf eines entsprechenden Saugschlauchs erforderlich, da ansonsten Ihr Hauswasserwerk keinen Druck aufbauen kann, weil das Wasser ohne Rücklaufstopp zurückläuft.

Lautstärke

Wird Ihr neues Wasserwerk zukünftig nahe am Nachbargrundstück stehen oder sogar in der Nacht in Betrieb sein, sollten Sie unbedingt auf die Betriebslautstärke achten. Vor allem sehr günstige No-Name Wasserwerke sind oft sehr laut und können Ihren sowie den Schlaf der Nachbarn stören.

Auch wenn manches Modell als geräuscharm und leise angeboten wird, so sind sie mit mindestens 75 Dezibel nicht wirklich leise. Oft liegt der Geräuschpegel sogar bei über 85 Dezibel, was immer noch in den Normalbereich fällt. Im Internet finden Sie einige Tricks, wie Sie den Geräuschpegel eines Wasserwerks weiter verringern können.

Preis

Sie sollten sich nicht hauptsächlich vom Preis zu einem Spontankauf verleiten lassen. In vielen Fällen sagt der Anschaffungspreis nichts über Qualität und Leistung aus. Vielmehr sollten Sie auf ein ausgewogenes, faires Preis-Leistungs-Verhältnis achten. In unserem Hauswasserwerk Preisvergleich finden Sie solche Geräte. Zudem können Sie dort auch die aktuellsten preisreduzierten Angebote entdecken und so bares Geld sparen.

Wartung und Pflege

Der Wartungs- und Pflegeaufwand ist bei einem Hauswasserwerk gering. Sie sollten gelegentlich Staub und Schmutz entfernen sowie alle Anschlüsse und Verschraubungen auf ihre Festigkeit überprüfen. Eine Sichtprüfung insbesondere des Netzsteckers ist Pflicht. Je nach Verschmutzungsgrad ist das Fußventil und gegebenenfalls der Schmutzfilter zu reinigen. Ist ein Trinkwasserfilter vorhanden, ist dieser je nach Wasserdurchlaufmenge in regelmäßigen Abständen auszutauschen. Eine Reinigung reicht hier nicht aus. Der Motor ist in der Regel wartungsfrei.

Hauswasserwerke Testberichte

Hauswasserwerk Test 2020
In einem Hauswasserwerk Test zeigen sich die Stärken und Schwächen der einzelnen Modelle

Um Ihnen eine weitere Entscheidungshilfe mitzugeben, durchsuchen wir regelmäßig die bekanntesten Fachzeitschriften wie Stiftung Warentest oder Ökö-Test nach einem Hauswasserwerke Test. Die in den Verbrauchermagazinen gekürten Testsieger und Preis-Leistungssieger finden Sie in der unten aufgeführten Übersicht. Die Ausgaben mit den getesteten Produkten sind teilweise als kostenpflichtige Downloads erhältlich.

Fachmagazin Ausgabe Hauswasserwerk Testbericht
Bislang liegt uns leider noch kein Hauswasserwerk Test von Stiftung Warentest und anderen Fachzeitschriften vor.

Quellenangaben und weitere Informationen

Noch mehr Wissenswertes über Hauswasserwerke finden Sie auf Wikipedia und den verschiedenen Herstellerseiten.


Autor Tim Sydekum

Über den Autor
Tim Sydekum

Als Gartenliebhaber und Gründer von mein-gartenexperte.de ist Tim zuständig für spannende Produkttests, interessante Berichte und informative Beiträge aller Art. Er hat eine technische Ausbildung und jahrelange Erfahrung im Gartenbereich.

Gefällt Ihnen diese Seite?

 
5.0 / 5 Sternen | 20 Bewertungen