Mähroboter Test-Übersicht und Rasenroboter Vergleich 2019

Rasenroboter / Mähroboter Test 2019
Rasenroboter / Mähroboter Test und Vergleich 2019 © GARDENA

Finden Sie den besten Mähroboter für Ihren Garten

Welcher ist der beste Rasen-Mähroboter? Um dies herauszufinden, haben wir etliche Geräte einem großen Rasenroboter Vergleich 2019 unterzogen. Der Markt der Mähroboter wächst kontinuierlich und wird langsam unübersichtlich. Daher möchten wir Ihnen an dieser Stelle eine Übersicht der besten im Handel erhältlichen Modelle bieten und werden regelmäßig neue Berichte und Kunden-Erfahrungen mit den einzelnen Robotern hier veröffentlichen. Gute Mähroboter erhalten Sie bereits unter 1.000 Euro. Bei sehr großen Rasenflächen oder stärkeren Neigungen auf dem Gelände empfiehlt sich allerdings eine höhere Investition ab 2.000 Euro.

Hinweis: Unsere Vergleiche basieren auf unterschiedlichen Informationsquellen, wie technischen Daten, Kundenmeinungen und realen Rasen-Mähroboter Tests von Stiftung Warentest und anderer renommierter Institute. Mehr zu unserem Bewertungsverfahren.

Inhaltsverzeichnis

Mähroboter im Vergleich

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Daten zuletzt aktualisiert:
20.07.2019
Modell
Typ
Meinung
Preis
Für Rasenflächen bis
Akku-Typ
Moderne Geräte verwenden fast ausschließlich Lithium-Ionen-Akkus. Nur noch vereinzelt kommen noch Nickel-Cadmium-Akkus zum Einsatz.
Akku-Spannung
Akku-Ladezeit
Akku-Laufzeit
Lautstärke
Die meisten Mähroboter arbeiten sehr leise.

Zum Vergleich: Staubsauger liegen bei rund 70 dB, eine Hauptverkehrsstraße bei 85 dB, Benzin-Rasenmäher bei 95 bis 100 Dezibel.
Schnittbreite
Schnitthöhe
Schnitthöhenverstellung
Max. Hangneigung
Die maximale Hangneigung, die dieser Rasenroboter bewältigen kann, angegeben in Prozent. 35 % bedeutet bspw., dass auf einer horizontalen Strecke von 100 Metern der Höhenunterschied 35 Meter beträgt.
Gewicht
Besonderheiten
Bericht
Preis
Kaufen
Preisvergleich*
  1. Platz 1: GARDENA R70Li
  2. Platz 2: Husqvarna Automower 430X
  3. Platz 3: GARDENA R40Li
  4. Platz 4: Husqvarna Automower 320
  5. Platz 5: GARDENA SILENO city 250
  6. Platz 6: GARDENA smart SILENO+
  7. Platz 7: McCulloch Rob R600
  8. Platz 8: Yard Force SA800PRO
  9. Platz 9: AL-KO Robolinho 100
  10. Platz 10: AL-KO Robolinho 110
  11. Platz 11: McCulloch Rob R1000
  12. Platz 12: Kärcher RLM 4
  13. Platz 13: Flymo 1200 R
  14. Platz 14: GARDENA smart SILENO life
  15. Platz 15: WORX Landroid L2000 WR155E
  16. Platz 16: GARDENA smart SILENO
  17. Platz 17: GARDENA smart SILENO city Set 500
  18. Platz 18: WORX Landroid SO700i
  19. Platz 19: AL-KO Robolinho 500 E
  20. Platz 20: WORX Landroid M1200i WG799E
  21. Platz 21: Robomow RX 12u
  22. Platz 22: WORX Landroid S-Basic
  23. Platz 23: Yard Force AMIRO 400i
  24. Platz 24: Grizzly MR 400 Blackline
  25. Platz 25: WORX Landroid M500 WR141E
  26. Platz 26: Bosch Indego S+ 350
  27. Platz 27: WOLF Loopo S300
  28. Platz 28: Bosch Indego 400 Connect

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Die besten Mähroboter 2019

Wissenswertes über Mähroboter

Mähroboter auf Rasen
Ein Mähroboter mäht Ihren Rasen vollautomatisch

Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über die automatisierten Rasenroboter. Die Informationen sind allgemein gehalten und können je nach Hersteller und Modell abweichen. Nicht alle Mähroboter bieten die unten genannten Funktionen und Sicherheitssensoren.

Was genau ist ein Mähroboter?

Sie kommen in einem futuristischen Design daher und nehmen ihren Besitzern die regelmäßige Mäharbeit ab, die im Sommer immer wieder anfällt. Ein Mähroboter bieten Ihnen einen besonderen Komfort, indem er Ihre Rasenfläche selbstständig und ohne menschliche Führung mähen. Vor einigen Jahren noch undenkbar, ist es heute problemlos möglich, seinen Rasen vollkommen autonom mit Hilfe eines Roboters mähen zu lassen, so dass Sie im Sommer Ihre Freizeit sinnvoller nutzen können.

Einmal korrekt installiert und konfiguriert, mäht der kleine Gartenhelfer die komplette Rasenfläche selbständig zu den eingestellten Zeiten. Die meisten Modelle setzen dabei auf einen sogenanntes Begrenzungs- bzw. Orientierungskabel, welches auf oder im Rasen verlegt wird und dem Mähroboter anzeigt, in welchem Bereich er mähen soll.

Für wen lohnt sich die Anschaffung eines Rasenroboters?

Im Sommer muss das Gras meist wöchentlich gemäht werden, was je nach Größe der Rasenfläche zeitraubend und kräftezehrend ist. Bereits bei kleinen Grundstücken kann sich daher die Anschaffung eines Mähroboters rentieren, der Ihnen diese oft lästige Gartenarbeit abnimmt. Je größer Ihr Garten, umso lohnender wird die Investition in einen automatischen Rasenmäher. Auch während Ihres Urlaubs haben Sie so einen stets perfekt gemähten Rasen. Die einzige Voraussetzung für einen Roboter ist lediglich ein geeigneter Garten.

Für welche Rasenflächen und Gärten sind Mähroboter geeignet?

Mähroboter können mittlerweile viele verschiedene Arten von Gärten bearbeiten. Optimal sind freie, möglichst ebenerdige Rasenflächen, ohne viele Hindernisse wie Bäume und Sträucher. Der Installationsaufwand ist hierfür entsprechend gering.

Aber auch verwinkelte, hügelige bzw. schräge sowie geteilte Rasenflächen sind mittlerweile für die meisten Modelle kein Problem mehr. Durch das verlegte Begrenzungs- und Orientierungskabel muss dem Mähroboter im Vorfeld lediglich vorgegeben werden, wo er langzufahren und an welchen Stellen er zu mähen hat. Die Einrichtung ist bei solchen Grundstücken allerdings zeitaufwändiger und eventuell etwas komplizierter.

Unser Experten-Tipp:
Greifen Sie bei großen, verwinkelten oder schrägen Grundstücken eher zu einem höherwertigeren Gerät, welches für solche Fälle konzipiert wurde. Günstige Mähroboter tun sich hierbei häufig schwer und erfüllen nicht die Erwartungen.

Gibt es Mähroboter für Sportplätze?

Wie im vorhergehenden Abschnitt bereits erklärt, sind große, ebenerdige Flächen geradezu prädestiniert dafür, von einem Rasenmähroboter gemäht zu werden. Sport- und Fußballplätze können Sie also von einem Roboter auf jeden Fall automatisch pflegen lassen.

Der Großteil der Modelle richtet sich allerdings an Gartenbesitzer mit Rasenflächen von bis zu 1.000 m². Für Sportplätze kommen daher nur Profi-Mähroboter wie bspw. von Husqvarna in Frage, die für große Flächen ab 1.000, 2.000 oder mehr Quadratmeter ausgelegt sind.

Unser Experten-Tipp:
Bedenken Sie lediglich, dass Rasenroboter sogenannte Mulchmäher sind. Auch wenn das Schnittgut bei regelmäßigem Mähen sehr kurz ist, bleiben dennoch Mulchreste auf der Rasenfläche zurück.

Kann ein Rasenroboter auch am Hang mähen?

Mähroboter mäht einen Hang
Auch sehr schräge Grundstücke lassen sich mit einem Roboter mähen © Husqvarna

Bereits ab 2 % Gefälle spricht der Fachmann von Hanglage. Besitzen Sie ein Hanggrundstück, sollten Sie vor dem Kauf unbedingt die höchste Steigung ermitteln. Beträgt der Höhenunterschied Ihres Grundstücks auf einer horizontalen Strecke von 10 Metern beispielsweise 1,4 Meter, entspricht dies einer Steigung von 14 %.

Alle Modelle können Steigungen bis 15 % problemlos befahren. Die meisten Rasenroboter schaffen Hangneigungen zwischen 25 und 35 %, einige Geräte sogar bis zu 50 % und mehr. Hierbei sollte bedacht werden, dass es sich bei den Herstellerangaben um Maximalwerte handelt, die der Mäher nur bei optimalen Verhältnissen einhalten kann. Wählen Sie vorsichtshalber ein Mährobotermodell, das für noch steilere Hänge ausgelegt ist, um Schwierigkeiten zu vermeiden.

Woher weiß ein Mähroboter, wo er mähen soll?

In den meisten Fällen wird die zu mähende Fläche durch ein eingegrabenes oder ein mit Hilfe von Befestigungsheringen verlegtes induktives Stromkabel begrenzt. Es beginnt und endet bei der Ladestation und verläuft als Schleife um die komplette Rasenfläche sowie um große Hindernisse wie Büsche und Sträucher. Die Kabel sind innerhalb von 2 -3 Wochen für Sie unsichtbar im Rasen eingewachsen.

Diese Begrenzung erkennt der Roboter und arbeitet so ohne jegliches Zutun seinen Bereich ab. Je nach Gerät gibt es auch Orientierungskabel, die den Roboter über Gehwege oder durch Passagen zu weiteren Rasenflächen führen.

Gibt es auch Mähroboter ohne Begrenzungskabel?

Es gibt einige Roboter, die auch völlig ohne Installation eines Begrenzungskabels auskommen. Sie erkennen die zu mähende Fläche mit sogenannten Grassensoren. Diese Geräte sind allerdings eher selten und nur für optimal ausgelegte Rasenflächen geeignet.

Hochwertigere Mähroboter besitzen darüber hinaus noch Absturzsensoren, um bspw. Stufen und Abgrenzungen zu erkennen. Sobald eine Wand, ein anderes Hindernis oder eine Rasenkante erkannt wird, ändert der schleifenlose Rasenroboter automatisch seine Mährichtung.

Der große Vorteil bei diesen Mährobotern ist die problemlose Installation. Sie ist faktisch nicht nötig: der Rasenmäher kann sofort loslegen. Einziger Wermutstropfen ist das Fehlen einer Ladestation. Ist der Akku des Roboterrasenmähers leer, muss er manuell vom Besitzer wieder aufgeladen werden.

Und auch ein weiterer Vorteil ist nicht zu vergessen: Die kabellosen Mähroboter lassen sich überall einsetzen. Sie können bspw. den heimischen Garten sowie den Schrebergarten mähen. Und auch der wechselmäßige Einsatz unter Nachbarn ist denkbar, wodurch sich die Kosten geteilt werden können und sich das Gerät so sehr viel schneller rechnet.

Das Bemähen mehrerer voneinander getrennter Flächen ist auch bei einigen Rasenrobotern mit Begrenzungskabel möglich, setzt allerdings für jede Fläche eine eigene Ladestation voraus.

Nach welchem Muster mäht ein Roboter?

Mähroboter Mähstrategie
Es gibt verschiedene Strategien, mit denen Roboter den Rasen mähen © GARDENA

Bei Rasenrobotern gibt es verschiedene Strategien, wie die Rasenfläche abgefahren und gemäht wird. Die gängigsten Mähstrategien sind:

  • Freies Bewegungsmuster (zufälliges Fahren mit gelegentlichen Richtungsänderungen)
  • Fahrt in parallelen Bahnen (wie mit herkömmlichen Rasenmähern)
  • Spiralfahrt (der Roboter fährt in einem immer größer werdenden Kreis)

Auch wenn das Grundstück durch die Parallelfahrt in den meisten Fällen etwas schneller komplett abgemäht ist, hat sich in der Praxis dennoch besonders die erste Mähstrategie bewährt, weswegen der Großteil aller Robomäher nach einem zufälligen Bewegungsmuster arbeitet. Das Schnittbild des Rasens sieht dabei etwas gleichmäßiger und somit natürlicher aus.

Muss ein Mähroboter regelmäßig aufgeladen werden?

Rasenroboter beziehen die benötigte Energie über einen Akku, der in den meisten Fällen an einer Ladestation automatisch nachgeladen wird. Geht die Akkuladung zu Neige, fährt der Roboter selbständig zurück zur Station, um sich wieder aufzuladen. Sie als Besitzer müssen sich also nicht um den Ladevorgang des Rasenmähers kümmern.

Wie sicher sind Mähroboter?

Alle Geräte verfügen über verschiedenen Sicherheitsfunktionen, um die Verletzungsgefahr auf ein Minimum zu reduzieren. Je nach Ausstattung sind mehr oder weniger Sensoren verbaut.

Vor allem Hebe- und Neigesensoren sorgen dafür, dass beim Anheben, Umkippen oder Überfahren von Gegenständen alle Messer des Roboters unverzüglich stoppen. Dazu kommen modellabhängig weitere Sensoren und Funktionen, die die Sicherheit eines Mähroboters erhöhen.

Gängige Sensoren / Sicherheitsfunktionen Funktion
Hebesensor Erkennt ein Anheben des Geräts und stoppt die Schneidmesser.
Neigesensor Beim Umkippen oder zu starken Neigen werden die Messer gestoppt.
Steigungssensor Erkennt, ob die Hangneigung die Fähigkeit des Mähroboters übersteigt und ändert in diesem Fall die Fahrtrichtung.
Stoßsensor / Kollisionssensor Kollidiert der Roboter mit einem Gegenstand, setzt er zurück und ändert die Richtung.
Hindernissensor Bevorstehende Hindernisse werden frühzeitig erkannt und die Fahrtrichtung geändert.
Regensensor Auftretender Regen wird erkannt und der Mähroboter fährt entweder zurück zur Ladestation, verbleibt dort oder handelt nach Vorgabe (nicht alle Roboter unterstützen das Mähen bei Regen).
Unser Experten-Tipp:
Mähroboter sind recht sicher. Bei allen Sicherheitsfunktionen, sollten Sie dennoch darauf achten, dass sich keine spielenden Kinder oder kleinen Haustiere in der unmittelbaren Nähe des Rasenmähers aufhalten und keine Gegenstände auf der Mähfläche liegen bleiben.

Wie reagiert ein Mähroboter auf Hindernisse, Tiere und Kinder?

Auf eventuell auftauchende Hindernisse wird durch eingebaute Sensoren schnell und flexibel reagiert. Wie im vorherigen Abschnitt beschrieben, sorgen in erster Linie Hebe-, Neige- und Kollisionssensoren dafür, dass der Mähroboter entweder seine Schneidmesser unverzüglich stoppt, sobald er unnatürlich bewegt wird, oder die Fahrrichtung ändert.

Bei größeren Hindernissen brauchen Sie sich grundsätzlich keine Sorgen um Schäden machen, da sie zuverlässig erkannt werden. Vor allem kleine Kinder und Tiere sollten sich trotz aller Sicherheitsfunktionen nicht in der näheren Umgebung spielen oder aufhalten, um Verletzungen zu vermeiden.

Welche Gefahr besteht für Igel und Insekten?

Ein häufiges Thema ist die Verletzungsgefahr für Igel durch Mähroboter. Diese Tiere sind besonders in der Dämmerung und nachts aktiv, in der viele Mähroboterbesitzer ihren Roboter mähen lassen - besonders leise Geräte machen es möglich. Entweder wird der Rasenmäher vom Igel nicht als Gefahr wahrgenommen oder er rollt sich zusammen, anstatt zu fliehen. Dadurch kommt er immer wieder zu Unfällen zwischen Mährobotern und den stacheligen Gartenbesuchern.

Leider existiert bislang keine verbindliche Norm für Rasenroboter, die eine sichere Konstruktionsweise vorschreibt. Daher liegt es am Gartenbesitzer, die Gefahr für Igel weitestgehend zu minimieren:

  • Passen Sie die Mähzeiten dahingehend an, dass der Roboter nicht nachts oder zur Dämmerung mäht.
  • Empfehlenswert ist der Betrieb am Vormittag oder frühen Abend, wenn es noch lange hell ist.
  • Suchen Sie Ihren Garten regelmäßig nach Igeln und eventuellen Schlafplätzen ab.
  • Um den Rasen trotz kürzerer Mähintervalle vollständig mähen zu lassen, sollten Sie sich für einen Roboter entscheiden, der für größere Flächen ausgelegt ist.

Auch für den Rückgang von Schmettlingen und Bienen werden autonome Rasenmäher hin und wieder verantwortlich gemacht. Da sich diese Insekten in erster Linie von Blüten ernähren und für die Bestäubung von Blumen und Obstbäumen verantwortlich sind, sollte im heimischen Garten für Alternativen gesorgt werden. Besonders beliebt bei Insekten sind blühende Kräuter wie beispielsweise Salbei und Lavendel, Bienen und Schmetterlingen macht man mit Malven und Flieder eine Freude.

Unser Experten-Tipp:
Legen Sie eine bunte Wildblumen-Ecke in Ihrem Garten an, die vom Mähroboter verschont bleibt. So bieten Sie Insekten trotz kurz gemähtem Rasen ausreichend Nahrung und einen sicheren Rückzugsort. Lesen Sie dazu auch unsere Tipps für einen tier- und insektenfreundlichen Garten.

Vorteile von Rasen-Robotern

  • Mäht vollkommen selbständig
  • Leise Arbeitsweise
  • Umweltfreundlich, stromsparend und effizient
  • Erkennt Hindernisse automatisch
  • Lädt sich automatisch wieder auf
  • Gemähtes Gras verbleibt als Mulch auf der Fläche
  • Diebstahlschutz u. a. durch Alarmsystem und PIN-Code

Nachteile eines Mähroboters

  • Hohe Anschaffungskosten
  • Die meisten Modelle erfordern einen hohen Installationsaufwand
  • Nicht für alle Rasenflächen geeignet
  • Eher für kürzeren Rasen geeignet

Was muss bei der Installation und Einrichtung beachtet werden?

Begrenzungskabel eines Mähroboters verlegen
Die meisten Mähroboter arbeiten mit Hilfe eines Begrenzungskabels © GARDENA

Im Gegensatz zu jedem anderen Rasenmäher, erfordert ein Mähroboter in der Regel einen erhöhten Installationsaufwand. So muss zuerst ein passender Standort für die Ladestation gefunden werden, der in der Nähe einer Steckdose liegt und über ausreichend Freiraum verfügt. Wenn möglich sollte der Rasenroboter dabei weder direkter Sonneneinstrahlung noch Witterungsbedingungen ausgesetzt sein.

Anschließend muss das Begrenzungskabel im gesamten Garten verlegt werden, der gemäht werden soll. Optimalerweise geschieht dies knapp unterhalb der Rasenfläche, um Stolperfallen zu vermeiden. Meist befinden sich im Lieferumfang Kabel und Heringe, um die vom Hersteller angegebene Rasenfläche eingrenzen zu können. Durch viele Hindernisse, um die Schleifen gelegt werden, oder bei verwinkelten Rasenflächen kann es allerdings vorkommen, dass das mitgelieferte Installationsmaterial nicht ausreicht. In diesem Fall ist ein optional erhältliches Erweiterungsset erforderlich.

Unser Experten-Tipp:
Informieren Sie sich im Vorfeld, bspw. in der Bedienungsanleitung des gewünschten Mähroboters, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen und messen Sie die Mähfläche sorgfältig aus. So stellen Sie sicher, dass ein geeigneter Platz für die Ladestation vorhanden ist und ausreichend Installationsmaterial beim Verlegen zur Verfügung steht.

Wie häufig mäht ein Mähroboter den Rasen?

Während ein normaler Rasenmäher im Sommer im Schnitt alle ein bis zwei Wochen zum Einsatz kommt, mähen Roboter den Rasen kontinuierlich in kürzeren Abständen. So wird er stets kurzgehalten und sieht immer gepflegt aus.

Die genauen Wochentage und Zeiten, an denen der Roboter seine Arbeit verrichten soll, können Sie in den Einstellungen festlegen. So ist es beispielsweise möglich, ihn nur dann mähen zu lassen, wenn Sie nicht zu Hause sind - sehr leise Modelle optional sogar nachts.

So können Sie nach Feierabend oder am Wochenende ungestört mit Ihren Kindern auf dem frisch gemähten Rasenteppich spielen.

Kann ein Mähroboter getrennte Rasenflächen mähen?

Besteht Ihr Garten aus mehreren Rasenflächen, muss ein Verbindungsdraht bzw. Suchdraht zwischen den einzelnen Flächen verlegt werden. Anhand dieses Orientierungskabels findet der Mähroboter den Weg zur nächsten Mähfläche. Viele, aber nicht alle Robomäher unterstützen solche Multi-Zonen.

Im Menü des Roboters müssen die vorhandenen Zonen dann noch konfiguriert werden. Teilweise lässt sich festlegen, welche Zone bevorzugt oder häufiger gemäht werden soll.

Sind zwei Flächen über eine enge Rasenpassage miteinander verbunden, variiert der Rasenmäher ab und an seinen Fahrweg, um auch dieses Verbindungsstück optimal zu mähen.

Kann ein Roboter auch Rasenkanten mähen?

Je nach Einstellung, kann der Rasenroboter einen gewissen Bereich über das Begrenzungskabel hinausfahren und die Kanten mit mähen. Hierfür ist eine genaue Verlegung des Kabels unerlässlich. Einige Robotergehäuse sind zudem so konzipiert, dass sie Rasenkanten besonders gut schneiden, damit Ihnen das Nacharbeiten erspart bleibt. Im Handbuch erfahren Sie, ob Ihr Mähroboter über eine spezielle Kantenmähfunktion verfügt.

Mäht ein Rasenroboter auch bei Regen?

Einige Geräte besitzen einen eingebauten Regensensor und erkennen damit automatisch, sobald Regen einsetzt. Je nach Modell fährt der automatische Mäher dann zurück zur Basis und verweigert so lange die Arbeit, bis der Regen vollständig vorüber bzw. eine gewisse Trocknungszeit abgeschlossen ist. Oder er handelt nach den von Ihnen vorgegebenen Einstellungen und mäht auch bei Regen unbeirrt weiter. Es gibt außerdem Mähroboter, die regenfest sind und somit bei jeder Witterung eingesetzt werden können.

Unser Experten-Tipp:
Auch wenn einige Roboter-Hersteller das Mähen bei Regen und nassem Gras ermöglichen, raten wir grundsätzlich davon ab. Nasses Schnittgut verklebt schneller im Robotergehäuse und an den Messern, wodurch ein zeitnahes Reinigen des Geräts durch den Besitzer erforderlich ist.

Wie gut ist der Schnittbild bei Verwendung eines Mähroboters?

Roboter mähen den Rasen in sehr kurzen Intervallen und kürzen daher immer nur die Grasspitzen. In der Regel werden dazu mehrere Schneidmesser verwendet, die an einer rotierenden Scheibe befestigt sind und die Grashalme sauber trennen. Das sich hieraus ergebene Schnittbild ist häufig hervorragend. Wichtig ist allerdings, dass die Messer stets scharf sind.

Was macht ein Roboter mit dem geschnittenen Gras?

Mähroboter sind reine Mulchmäher, einen Fangkorb oder eine Sammelfunktion gibt es hierfür nicht. Der beim Mähen entstehende Rasenschnitt, auch Mulch genannt, verbleibt dabei auf der Rasenfläche und gibt dem Boden lebenswichtige Nährstoffe zurück. Ihre Rasenfläche sieht bei Verwendung eines Rasenroboters daher nicht nur besser aus, sondern ist gleichzeitig auch gesünder. Durch das häufige Mähen ist das gekürzte Gras immer sehr fein, so dass es nicht weiter stört und Ihre Kinder problemlos auf der Rasenfläche spielen können.

Wie häufig müssen die Schneidmesser eines Robotermähers getauscht werden?

Genau wie herkömmliche Rasenmäher, müssen auch Robotermäher in regelmäßigen Abständen gewartet werden. Besonders wichtig hierbei ist es, die Schneidmesser von Zeit zu Zeit zu ersetzen. Durch den ständigen Einsatz verschleißen die kleinen Messer sehr viel schneller als die großen Sichelmesser und sollten, je nach Modell, alle zwei bis drei Monate erneuert werden. Passende Klingen für Ihren Mähroboter erhalten Sie problemlos als Zubehör.

Unser Experten-Tipp:
Schauen Sie sich das Schnittbild regelmäßig genau an. Beginnen die Grashalme nach dem Mähen auszufransen, ist es Zeit für ein Set neuer Schneidmesser.

Darf ein Robomäher auch nachts oder am Wochenende mähen?

Die Einsatzzeiten von Gartengeräten sind in der „Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung“ geregelt. Darunter fallen auch Mähroboter, die in dicht besiedelten Wohngebieten nur tagsüber verwendet werden dürfen. Ist der Abstand zu den Nachbarn größer, können Sie die meisten Roboter auch nachts mähen lassen, da deren Lautstärke weit unter denen von herkömmlichen Rasenmähern liegt.

Weitere Informationen, zu welchen Zeiten Sie Ihren Rasen mähen dürfen, finden Sie in unserem Ratgeber Rasenmähen: Zu welchen Zeiten ist es erlaubt?.

Wie laut ist ein Rasenroboter?

Mähroboter sind erstaunlich leise Gartengeräte und liegen oftmals weit unter 70 Dezibel. Im Vergleich hierzu erzeugen die meisten Elektro-Rasenmäher über 80 dB und mehr. Da 10 Dezibel einer Verdoppelung der Lautstärke entsprechen, sind diese Geräte also erheblich lauter als Rasenroboter.

Besitzen Mähroboter einen Diebstahlschutz?

Neben vielen anderen Sicherheitsfunktionen, sind gängige Mähroboter außerdem mit einem Diebstahlschutz ausgerüstet. Zwar bieten PIN-Code und Alarmfunktionen keinen 100 %igen Schutz, lassen das Gerät beim Dieb aber unbrauchbar werden. Folgende Funktionen bieten Hersteller in Ihren Geräten an:

Diebstahlschutz Funktion
PIN-Code / Installationssperre Der Roboter wird mittels eines PIN-Codes geschützt. Ohne diesen Code lassen sich keine Einstellungen mehr am Gerät vornehmen.
Zeitschloss Durch das Zeitschloss muss in regelmäßig festgelegten Abständen der PIN-Code erneut eingegeben werden. Andernfalls wird das Gerät unbrauchbar.
Alarm Wird der Mähroboter angehoben bzw. vom Grundstück entfernt, ertönt ein sehr lautes Alarmsignal, dass Diebe häufig abgeschreckt.
GPS-Tracker Mähroboter, die über ein integriertes GPS-Kommunikationsmodul verfügen, beinhalten in der Regel auch einen GPS-Tracker, der den Standort des Rasenmähers meldet.
Ladestation Viele Geräte sind mit der mitgelieferten Ladestation verbunden und lassen sich an keiner anderen Basis in Betrieb nehmen.
Unser Experten-Tipp:
Grundsätzlich empfehlen wir, Roboter in erster Linie auf eingezäunten oder zumindest nicht einsehbaren Flächen mähen zu lassen. Nur so ist Ihr Mähroboter effektiv vor einem Diebstahl geschützt.

Gibt es Rasenroboter, die sich per App oder Sprachassistenten steuern lassen?

Mähroboter mit App-Steuerung
Moderne Rasenroboter lassen sich bequem per App steuern © Bosch

Immer mehr Mähroboterhersteller bringen Modelle auf den Markt, die sich zusätzlich über eine App auf dem Smartphone oder Tablet verbinden lassen. Dazu müssen Sie nicht zwangsläufig zu Hause sein, sondern können auch von der Arbeit oder dem Urlaub aus den Rasenroboter steuern und überwachen.

Die Mähroboter-Apps unterstützen in den meisten Fällen gängige Android und Apple iPhone Telefone und Betriebssysteme. Prüfen Sie vor dem Kauf aber vorsichtshalber die Verfügbarkeit und Unterstützung für Ihr Handy im dazugehörigen App-Store. Besonders Geräte mit einem älteren Betriebssystem könnten nicht mehr unterstützt werden.

Von Jahr zu Jahr beliebter werden Sprachassistenten wie Alexa (Amazon), Siri (Apple), Cortana (Microsoft), Bixby (Samsung) und der Google Assistant. Mit ihnen lässt sich mittlerweile nicht nur das Licht und anderen Dinge im eigenen Smart Home steuern, sondern auch vereinzelte Mähroboter-Modelle. Vor allem die bekanntesten Markenhersteller GARDENA und Husqvarna sind hier Vorreiter und bieten Systeme und Modelle, die Sprachbefehle ermöglichen. So können Sie über Ihren Sprachassistenten beispielsweise Befehle wie Starten, Stoppen, Parken und Statusaktualisierungen ausführen. Welche Sprachassistenten unterstützt werden, erfahren Sie beim Hersteller.

Gibt es Mähroboter mit GPS-Navigation?

Bei Einsteigergeräten sucht man eine GPS-Navigation bzw. -Steuerung vergebens. Erst bei teuren Profimähern für große Gärten mit mehreren tausend Quadratmetern sind Modelle mit GPS-Modul erhältlich, denn hier macht der Einsatz von GPS überhaupt Sinn. Mittels Satelliten wird die Mähfläche ausgemessen und die Position des Mähroboters bestimmt. So kann der autonome Rasenmäher seine Mähstrategie optimieren, da er stets weiß, an welchen Stellen er bereits gemäht hat. Das Mähergebnis wird so noch gleichmäßiger und es bleiben keine ungemähten Stellen zurück.

Ein weiterer Vorteil eines integrierten GPS-Moduls ist der erhöhte Diebstahlschutz. Das Kommunikationsmodul dient zumeist als GPS-Tracker und kann den aktuellen Standort an den Besitzer übermitteln.

Welche Wartung und Pflege benötigt ein Mähroboter?

Mähroboter Reinigung mit dem Gartenschlauch
Geeignete Mähroboter lassen sich schnell und einfach mit dem Gartenschlauch reinigen © GARDENA

Mähroboter benötigen nur selten eine Wartung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Rasenmähern, die man möglichst nach jedem Einsatz reinigen sollte, reicht es bei diesem Rasenmähertyp, ihn von Zeit zu Zeit von Schmutz und Grasresten zu befreien. Andernfalls könnten die Metallelemente am Gerät von Korrosion befallen werden.

Außerdem empfiehlt es sich, die Messer des Mähers hin und wieder zu überprüfen bzw. bei einer Werkstatt prüfen und ggf. schärfen / austauschen zu lassen. Wie die Akku-Rasenmäher, sollte auch ein Mähroboter keiner zu starker Kälte ausgesetzt und vor allem im Winter zusammen mit seiner Ladestation geschützt aufbewahrt werden. Die Begrenzungskabel können dabei selbstverständlich im Boden verbleiben.

Welches Mähroboter Zubehör ist sinnvoll?

Rasenroboter sind für eine bestimmte Grundstücksgröße ausgelegt und bringen in der Regel hierfür ausreichend Installationsmaterial mit. Sollten sich auf der Mähfläche allerdings Hindernisse wie ein Gartenteich, Swimmingpool oder großer Baumbestand befinden, können unter anderem zusätzlicher Begrenzungsdraht, Kabelverbinder und Heringe erforderlich sein.

Je nach Standort der Ladestation ist ein Carport oder ein Garage empfehlenswert, die den Rasenmäher vor Witterungseinflüssen schützen. Für die Überwinterung kann zusätzlich eine Wandhalterung sinnvoll sein, die von einigen Herstellern angeboten wird. So kann Ihr Roboter samt Ladestation platzsparend und sicher bspw. an der Garagenwand den Winter überstehend. Und auch für die in dieser Zeit offenliegenden Enden des Begrenzungskabels gibt es spezielle Winterschutzboxen. Für einige Modelle gibt es im Mähroboter Zubehör auch Radbürsten, die die Räder während des Betriebs reinigen und somit die Haftung erhöhen, was sich vor allem bei Hanggrundstücken lohnt.

Wer besonderen Wert auf Individualität legt, sollte sich für einen Roboter mit Wechselcover entscheiden, wie sie Bosch oder Husqvarna anbieten. Neben verschiedenen Farben können Sie Ihren Mähroboter auch mit ganz individuellen Mustern oder Fotos bekleben und ihm so eine eigenen Persönlichkeit verleihen.

Sinnvolles Rasenroboter Zubehör in der Übersicht:

  • Begrenzungskabel
  • Kabelklemmen / -verbinder
  • Befestigungshaken
  • Garage oder Carport
  • Wandhalterung
  • Winterschutzbox für Kabel
  • Radbürsten
  • Wechselcover / Folien

Welche Rasenroboter Ersatzteile gibt es?

Für Mähroboter gibt es ein umfangreiches Ersatzteilsortiment. Dabei gilt, dass Markenhersteller wie GARDENA, Husqvarna oder Bosch eine bessere Modellunterstützung anbieten als No-Name-Hersteller.

Am häufigsten werden Sie neue Klingen benötigen, die ausgetauscht werden sollten, sobald die Schnittqualität des Mähroboters nachlässt. Dies können Sie leicht an den ausgefranzten Halmen Ihres Rasens erkennen. Bei älteren Geräten oder falscher Lagerung im Winter, kann auch ein Austausch des verbauten Akkus notwendig sein. Ebenso sind Austausch- oder Ersatzräder erhältlich.

  • Ersatzklingen / -messer
  • Ersatz-Akku
  • Ersatzräder

Ist für einen Mähroboter eine Versicherung notwendig?

In aller Regel benötigen Sie für einen Mähroboter keine separate Versicherung. Durch verschiedene Sicherheitsmechanismen sind die automatischen Rasenmäher weitestgehend vor Diebstahl und Schäden geschützt. Gegebenenfalls ist der Rasenroboter auch schon über die eigene Hausratversicherung mitversichert. Informieren Sie sich einfach bei Ihrem Versicherungsvertreter.

Was können wir von Rasenrobotern in der Zukunft erwarten?

Obwohl der Wunsch vieler Menschen bereits in Erfüllung gegangen ist, ihren Rasen vollkommen automatisch mähen zu lassen, schreitet die Entwicklung der Rasenroboter dennoch weiter voran. Ist die Steuerung und Kontrolle per App bereits bei vielen Mährobotern standardmäßig integriert, lässt die Unterstützung von Sprachassistenten und die Einbindung ins Smart Home derzeit noch zu wünschen übrig.

Hersteller, die verschiedenste Gartengeräte im Portfolio haben, beginnen zudem, diese immer weiter miteinander zu verknüpfen. Beispielsweise GARDENA: die neuesten Mähroboter der smart-Serie sind mit dem "smart system" kompatibel, einem kompletten Ökosystem für die vollautomatische Bewässerung und Rasenpflege, dass selbständig Rasensprenger, Rasenroboter und weitere Geräte steuern kann.

Auch die Software der Geräte wird kontinuierlich verbessert, genau wie die Erkennung von Rasenflächen und Hindernissen. Der Fortschritt macht auch vor der immer besser werdenden Akku-Technologie nicht halt, wodurch die Rasenroboter immer größere Rasenflächen an einem Stück mähen können. Die Zukunft der Rasenroboter wird auf jeden Fall spannend!

Ist für einen Mähroboter eine Versicherung notwendig?

In aller Regel benötigen Sie für einen Mähroboter keine separate Versicherung. Durch verschiedene Sicherheitsmechanismen sind die automatischen Rasenmäher weitestgehend vor Diebstahl und Schäden geschützt. Gegebenenfalls ist der Rasenroboter auch schon über die eigene Hausratversicherung mitversichert. Informieren Sie sich einfach bei Ihrem Versicherungsvertreter.

Was können wir von Rasenrobotern in der Zukunft erwarten?

Obwohl der Wunsch vieler Menschen bereits in Erfüllung gegangen ist, ihren Rasen vollkommen automatisch mähen zu lassen, schreitet die Entwicklung der Rasenroboter dennoch weiter voran. Ist die Steuerung und Kontrolle per App bereits bei vielen Mährobotern standardmäßig integriert, lässt die Unterstützung von Sprachassistenten und die Einbindung ins Smart Home derzeit noch zu wünschen übrig.

Hersteller, die verschiedenste Gartengeräte im Portfolio haben, beginnen zudem, diese immer weiter miteinander zu verknüpfen. Beispielsweise GARDENA: die neuesten Mähroboter der smart-Serie sind mit dem "smart system" kompatibel, einem kompletten Ökosystem für die vollautomatische Bewässerung und Rasenpflege, dass selbständig Rasensprenger, Rasenroboter und weitere Geräte steuern kann.

Auch die Software der Geräte wird kontinuierlich verbessert, genau wie die Erkennung von Rasenflächen und Hindernissen. Der Fortschritt macht auch vor der immer besser werdenden Akku-Technologie nicht halt, wodurch die Rasenroboter immer größere Rasenflächen an einem Stück mähen können. Die Zukunft der Rasenroboter wird auf jeden Fall spannend!

Kaufberatung: Tipps zum Kauf eines Mähroboters

Mähroboter Ladestation
An der Ladestation lädt ein Mähroboter automatisch seinen Akku nach © GARDENA

Beim Kauf eines Mähroboters müssen viele Punkte berücksichtigt werden. Mit unserer Kaufberatung geben wir Ihnen hilfreiche Tipps, damit Sie das Modell finden, dass am besten zu Ihnen und Ihrem Garten passt. In unserem umfangreichen Mähroboter Vergleich 2019 können Sie zudem die besten Geräte auf dem Markt und deren technische Merkmale direkt miteinander vergleichen.

Maximale Rasenfläche

Jeder Roboter ist für eine maximale Rasenfläche ausgelegt, die er laut Hersteller bearbeiten kann. Im Lieferumfang befindet sich in der Regel ausreichend Installationsmaterial wie Begrenzungsdraht und Fixierhaken, um die angegebene Fläche einzugrenzen. Meist sind Erweiterungssets optional erhältlich, dienen aber oft nur dazu, komplexere Begrenzungen festzulegen. Zwar lassen sich mit den meisten Mährobotern auch größere Flächen abdecken, allerdings werden diese nicht mehr optimal gemäht, wenn die Größe und Geschwindigkeit des Rasenmähers hierfür nicht ausgelegt sind.

Standort der Ladestation

Auch über den späteren Standort der Mähroboter-Ladestation sollten Sie sich Gedanken machen. Neben einer Stromzufuhr ist in den meisten Fällen auch ein gewisser Abstand zu den Seiten sowie eine ebene Fläche notwendig. Außerdem ist eine witterungssichere Platzierung, ohne zu viel Sonneneinstrahlung und Regen, vorteilhaft. Einen sehr guten Schutz vor Wind und Wetter bietet eine optional erhältliche Mähroboter Garage. Informieren Sie sich gegebenenfalls vorab beim Hersteller welche Voraussetzungen für die Ladestation erfüllt sein müssen.

Unser Experten-Tipp:
Gönnen Sie Ihrem Mähroboter einen guten Schutz vor Witterungseinflüssen. Hobby-Handwerker können mit ein wenig Kreativität und Geschick einen Mähroboter-Unterstand selbst bauen, anderen erhalten im Handel fertige Garagen für die gängigsten Modelle.

Akku-Typ

Bei Mährobotern setzen die Hersteller auf zwei unterschiedliche Akku-Typen. Der Großteil der Roboter hat bereits einen modernen Lithium-Ionen-Akku verbaut, der bei kleiner Bauweise eine hohe Energiedichte aufweist und mindestens fünf Jahre funktionstüchtig bleibt. Er ist zwar teurer als ein Bleisäure-Akku, erlaubt aber eine fast 10-fache höhere Ladezyklenanzahl, wodurch sich eine wesentlich höhere Lebensdauer ergibt. Sie sollten daher auf Blei-Akkus verzichten und sich nach einem Modell mit Li-Ionen-Akku umsehen.

Akku-Ladezeit und -Laufzeit

Da Rasenroboter selbständig zur Ladestation zurückfahren und sich aufladen, spielen Akku-Ladezeit und -Laufzeit bei diesen Gartengeräten eher eine untergeordnete Rolle. Zudem sind die Zeiten abhängig vom verbauten Akku-Typen und dessen Stärke beziehungsweise Kapazität. Auch der jährliche Stromverbrauch ist hiervon abhängig, der aber auf alle Fälle weit unter dem von elektrisch betriebenen Elektro- und Akku-Rasenmähern liegt.

Wer zusätzlich Strom sparen möchte, greift zu einem Mähroboter mit Solarpanel oder installiert eine optionale Solaranlage, die die Ladestation mit Energie versorgt.

Lautstärke

Je nach Wohnlage und -gebiet, sollten Sie beim Kauf eines Mähroboters auch auf seine Lautstärke achten. Durch das häufige Mähen könnte er ansonsten zu einem Ärgernis für Sie, wie auch für Ihre direkten Nachbarn werden. Mit einer Lautstärke teilweise weit unter 70 Dezibel gehören automatische Rasenmäher glücklicherweise zu den leiseren Geräten im Garten und stören eher selten.

Schnittbreite

Je höher die Schnittbreite eines Rasenmähroboters, umso mehr Rasen mäht er pro gefahrene Bahn. Dies ist besonders bei großen Flächen von Vorteil. Allerdings führt eine hohe Schnittbreite auch zu einer höheren Gerätebreite, was bei engen Stellen im Garten zu Problemen führen kann. Ermitteln Sie daher vor dem Kauf die schmalste Passage und wählen Sie danach das Modell.

Schnitthöhe / Schnitthöhenverstellung

Eine wichtige Funktion ist die Einstellung der gewünschten Schnitthöhe. Mit dieser können Sie festlegen, auf welche Länge das Gras beim Mähen gekürzt werden soll. In den meisten Fällen geschieht dies werkzeuglos über ein Drehrad direkt am Rasenmäherroboter.

Die optimale Länge ist vom Rasentypen abhängig. Während sie beim Zierrasen bei circa drei Zentimetern liegt, sollte Gebrauchsrasen etwa vier Zentimeter lang sein. Bei schattigen Flächen empfiehlt sich eine Halmlänge um die fünf Zentimeter.

Maximale Hangneigung

Befindet sich Ihr Grundstück an einem Hang oder besitzt zumindest einige Schrägen, sollten Sie unbedingt auf die maximale Hangneigung achten, die der Mähroboter bewältigen kann. Messen Sie dazu im Vorfeld die höchste Steigung im Garten, wie bereits oben erläutert. Bedenken Sie zudem, dass es sich bei der angegebenen Hangneigung um einen Maximalwert handelt, der vorsichtshalber einige Prozentpunkte unterschritten werden sollte.

Gewicht

Das Gewicht und die Größe eines Rasenroboters sind nur ausschlaggebend, sofern Sie das Gerät auf unterschiedlichen Flächen einsetzen möchten, die es selbst nicht erreichen kann. Dann muss es per Hand von einer Rasenfläche auf die andere getragen werden. Die meisten Mäher wiegen unter 10 Kilogramm, können auf Grund ihrer Größe dennoch unhandlich sein. Vorteilhaft ist dann ein Tragegriff, den einige Hersteller ins Gerät integrieren.

Roboter-Maße

Wie bereits bei der Schnittbreite beschrieben, können zu große Roboter-Maße bei schmalen Passagen zu Problemen führen. Wählen Sie daher ein Gerät aus, dass auch die engsten Stellen in Ihren Garten problemlos passieren kann.

Reinigung und Wartung

Mähroboter sind sehr wartungsarm und müssen eher selten gereinigt werden. Dennoch empfehlen wir eine regelmäßige Überprüfung, ob der Roboter ordnungsgemäß arbeitet und nicht zu sehr verschmutzt ist. Einige Modelle lassen sich direkt mit einem Gartenschlauch reinigen, so dass Grasreste schnell entfernt sind.

Weist das Schnittbild nach einiger Zeit Fransen auf, deutet dies auf stumpfe Messer hin. Je nachdem, wie häufig der Rasenroboter im Einsatz ist, müssen die Schneidmesser in regelmäßigen Abständen getauscht werden. Mit ein wenig Geschick lässt sich dieser Messertausch selbst vornehmen. Weniger versierte Anwender sollten einen Fachmann aufsuchen oder sich an den Hersteller wenden.

Sicherheitsfunktionen / Sensoren

Da Rasenroboter vollständig autonom arbeiten, sind Sicherheitsfunktionen hier besonders wichtig. Sie schützen spielende Kinder, Tiere und herumliegende Gegenstände idealerweise vor Verletzungen oder Schäden. Gängige Mähroboter-Modelle verfügen daher standardmäßig über Hebe- und Neigesensoren, die die Schneidmesser innerhalb kürzester Zeit stoppen lassen. Eine integrierte Hinderniserkennung sorgt dafür, dass der Roboter anhält und die Richtung wechselt.

Weitere Sensoren sind vor allem von den eigenen Wünschen abhängig, wie beispielsweise ein Steigungs- oder Regensensor. Empfehlenswert sind Geräte mit PIN-Code und Diebstahl-Alarm.

Zusatzfunktionen

Je nach Rasenfläche können weitere Zusatzfunktionen sehr sinnvoll sein. Möchten Sie zum Beispiel mehrere getrennte Flächen von einem Rasenroboter mähen lassen, halten Sie Ausschau nach einem Gerät mit Multi-Zonen-Funktion. Einige Hersteller bieten zudem programmierbare Mähzeiten an oder eine spezielle Funktion für randnahes Mähen. Bei sehr großen Flächen ist eventuell eine GPS-Navigation interessant.

App-Steuerung / Smart Home / Assistenten-Unterstützung

Immer mehr Menschen steuern ihr Zuhause über das Smartphone oder mittels Sprachassistent. Dies haben die Mähroboter-Hersteller erkannt und statten nach und nach mehr Modelle mit einer entsprechenden App- und / oder Smart Home-Unterstützung aus. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Ihr Smartphone bzw. Heimautomationssystem unterstützt wird, sofern Sie hierauf Wert legen.

Welche Hersteller von Rasenmährobotern gibt es?

Die ersten Hersteller brachten bereits 1995 Rasenroboter-Modelle auf den Markt, die noch sehr unausgereift waren. Die Auswahl an Mähroboter ist seitdem gestiegen, allerdings immer noch sehr übersichtlich im Vergleich zu anderen Rasenmäher-Typen. So sind vor allem Husqvarna als Pionier mit dem Automower G1, Bosch, GARDENA, VIKING wie auch WOLF-Garten und Robomow als bekannteste Mähroboter Hersteller zu nennen.

Was kostet ein guter Mähroboter?

Sie sollten die Wahl des Roboters unter anderem von der Größe der zu mähenden Rasenfläche abhängig machen. Für kleinere Gärten ab 250 bis maximal 1.000 m² erhalten Sie gute Mähroboter bereits unter 1.000 Euro. Bei größeren Flächen sollten Sie entsprechend mehr einplanen. Je nach Ausstattung und Funktionsumfang variieren die Preise von Rasenrobotern teilweise stark. Die Top-Modelle von Husqvarna liegen beispielsweise bei 2.000 bis 3.000 Euro.

Wo kann ich einen Roboter-Rasenmäher kaufen?

Die besten Bezugsquellen für Mähroboter sind Onlineshops, der örtliche Baumarkt oder der Fachhandel für Gartenmaschinen. Vereinzelt gibt es auch Angebot bei Discountern, allerdings meist nur zum Start der neuen Gartensaison. Gehen wir kurz auf die Vor- und Nachteile der jeweiligen Anbieter ein.

Beliebte Onlineshops für Mähroboter

  • amazon.de
  • ebay.de
  • otto.de
  • conrad.de

Legen Sie besonders viel Wert auf eine große Modellauswahl oder haben Sie sich gar schon für einen Mäher entschieden, werden Sie im Internet am schnellsten fündig. Hier erhalten Sie die größte Auswahl zum besten Preis. Außerdem wird Ihnen das Gerät zumeist kostenlos direkt nach Hause gesendet.

Einziger Nachteil: Sie erhalten weder eine fachkundige Beratung, noch können Sie das Gerät vorab einem Mähroboter Test unterziehen. Allerdings erhalten Sie durch Kundenmeinungen bereits einen ersten Eindruck, was Sie von dem gewünschten Gerät erwarten können. Sollte der Roboter nicht Ihren Vorstellungen entsprechen, können Sie Ihr gesetzliches Widerrufsrecht nutzen und den Artikel problemlos zurücksenden. Beachten Sie lediglich, dass der Umtausch bereits verwendeter Produkte eingeschränkt sein kann.

Beliebte Baumärkte und Fachhändler

  • Obi
  • Bauhaus
  • Toom
  • Hagebau
  • Hornbach
  • Globus
  • Hellweg
  • Dehner

Im Fachhandel und beim Baumarkt erhalten Sie eine fachkundige Beratung und können den gewünschten Rasenmähroboter direkt live testen oder zumindest vor dem Kauf anschauen. Sie sind allerdings auf die Auswahl des jeweiligen Fachmarkts beschränkt, welche meist nur wenige Geräte umfasst. Je nach Modell, lässt es sich in den meisten Fällen selbst transportieren, so dass hierfür keine zusätzlichen Kosten anfallen.

Sollten Sie sich die Installation und Einrichtung des Mähroboters nicht selbst zutrauen, bieten einige Märkte einen kostenpflichtigen Installationsservice an, der Ihnen diese zeitaufwändige Arbeit abnimmt.

Beliebte Discounter für Rasenroboter

  • ALDI
  • LIDL

Mähroboter sind eher selten im Angebot von Discountern zu finden. Wenn, dann meist nur kurzfristig vor Beginn der neuen Gartensaison. Von vermeintlichen Schnäppchen raten wir Ihnen zudem ab, da günstige No-Name-Roboter nur selten mit teuren Markengeräten mithalten können. Vor allem mangelhafte und unausgereifte Software, das Herzstück des Rasenroboters, ist häufig frustrierend.

Wie vergleichen wir Mähroboter?

Mähroboter Test 2019
Beim Mähroboter Test spielen viele Faktoren eine Rolle

Im Vergleich zu den klassischen Rasenmähern ist die Installation und Einrichtung der Rasenroboter meist erheblich zeitaufwändiger. Für die meisten Modelle muss im Vorfeld ein sogenanntes Begrenzungkabel im Garten verlegt werden, damit der Mäher weiß, in welchem Bereich er mähen soll bzw. darf. Da diese Geräte sehr viele Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten bieten, ist auch die beiliegende Bedienungsanleitung ein wichtiges Bewertungskriterium. Und auch der Lieferumfang fließt dabei in unsere Bewertung mit ein.

Funktionsumfang und Lautstärke

Außerdem schauen wir uns den Funktionsumfang des Geräts an. Welche Einstellungsmöglichkeiten gibt es und wie verständlich ist die Menüführung laut Anleitung. Ein hohes Augenmerk wird dabei auf die einzustellenden Mähzeiten gelegt. Auch wenn die meisten Mähroboter sehr leise ihren Dienst verrichten, möchten viele Gartenbesitzer ihren Rasen nur unter der Woche automatisch mähen lassen, wenn die nicht zu Hause sind.

Die bereits angesprochene Lautstärke ist ein weiterer wichtiger Punkt. Da Mähroboter häufiger und länger mähen, als andere Rasenmäher, sollte dieser entsprechend leise sein. Manche Geräte können sogar nachts betrieben werden, ohne sich oder die Nachbarn dabei zu stören.

Stromverbrauch, Akku-Typ und -Laufzeit

Ein nicht unerheblicher Aspekt der Roboter ist der Stromverbrauch. Die Ladestadtion wird über den Sommer hinweg ununterbrochen mit Strom versorgt und der Mäher regelmäßig aufgeladen. Somit kommen einige Kilowattstunden im Jahr zusammen. Auch die verwendete Akku-Technologie wird von uns bewertet. Moderne Lithium-Ionen-Akkus haben meist eine längere Lebenserwartung als Blei-Säure-Batterien. Ein starker Akku hat darüber hinaus noch den Vorteil, dass längere Zeit am Stück gemäht werden kann.

Bewegungsmuster und Schneidsystem

Die Hersteller steuern ihre Mähroboter mit verschiedenen Bewegungsmustern über die Rasenflächen. Einige Modelle gehen dabei systematisch vor, andere fahren in einem zufälligen Muster. Ob die verwendete Mähstrategie funktioniert oder ob dabei Stellen vergessen werden, wird im Vergleich genau unter die Lupe genommen. Dabei wird ebenfalls untersucht, wie gut das Schneidsystem arbeitet und wie das Schnittbild aussieht.

Integrierte Sicherheitsfunktionen

Bei autonom arbeitenden Geräten sollte Sicherheit groß geschrieben werden. Hebe- und Neigesensoren schützen vor schweren Verletzungen. Gerade wenn Kinder im Garten spielen, sollte diese Sicherheitsfunktion unbedingt vorhanden sein. Auch Kollisions- und Regensensoren sind wichtige Kriterien, die entsprechend positiv bewertet werden. Damit es nach Abwesenheit kein böses Erwachen gibt, schützen sich einige Mähroboter durch Alarmanlage und PIN-Code.

App- und Smart Home-Anbindung

Eine Steuerung per App oder eine Anbindung an ein Smart Home sind zwar keine zwingenden Voraussetzungen, erleichtern aber die Handhabung mit dem Rasenroboter. Besonders die Status-Abfrage von unterwegs wird von vielen Besitzern sehr geschätzt. Daher wird dies von uns entsprechend positiv bewertet.

Preis-Leistungsverhältnis

Als letzten Punkt in unserem Mähroboter Vergleich fließt das Preis-Leistungsverhältnis mit in die Bewertung ein. Erst das Verhältnis der einzelnen Vergleichskriterien zueinander, gibt Ihnen als Käufer die Gewissheit, den besten Rasenroboter für Ihr Geld zu bekommen.

Rasenmähroboter im Test von Stiftung Warentest

Rasenroboter Testberichte

Fachzeitschriften führen vereinzelt einen Rasen-Mähroboter Test durch und küren dabei Testsieger und Preis-Leistungssieger. Wir haben bekannte Verbrauchermagazine für Sie nach Rasenroboter Testberichten durchsucht und stellen Ihnen hier eine kleine Test-Übersicht zur Verfügung. Die Ausgaben sind teilweise als kostenpflichtige Downloads erhältlich.

Fachmagazin Ausgabe Mähroboter Testbericht
KONSUMENT (VKI) 06/2018

Rasenroboter: Spielen verboten

Stiftung Warentest 04/2018

Mähroboter im Test

selbst.de 03/2017

Mähroboter-Test

selber machen 09/2016

Rasenmähroboter Vergleichstest

KONSUMENT (VKI) 06/2014

Rasenroboter: Im Alleingang unterwegs

Öko-Test 04/2013

Mähroboter


Autor Redaktion

Über unsere Redaktion

Unsere unabhängige, gartenbegeisterte Redaktion recherchiert und testet für Sie die besten Produkte im Mähroboter Test und Rasenroboter Vergleich 2019. Erfahre mehr über die Redaktion von mein Gartenexperte.

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