Mähroboter / Rasenroboter Test-Übersicht und Vergleich 2018

Mähroboter / Rasenroboter Test 2018
Mähroboter / Rasenroboter Test Übersicht und Vergleich 2018 © GARDENA
Inhaltsverzeichnis

Finden Sie den besten Rasenroboter für Ihren Garten

Welcher ist der beste Rasen-Mähroboter? Um dies herauszufinden, haben wir etliche Geräte einem großen Rasenroboter Vergleich 2018 unterzogen. Der Markt der Mährboter wächst kontinuierlich und wird langsam unübersichtlich. Daher möchten wir Ihnen an dieser Stelle eine Übersicht der besten im Handel erhältlichen Modelle bieten und werden regelmäßig neue Berichte und Kunden-Erfahrungen mit den einzelnen Robotern hier veröffentlichen. Gute Mähroboter erhalten Sie bereits unter 1.000 Euro. Bei sehr großen Rasenflächen oder stärkeren Neigungen auf dem Gelände empfiehlt sich allerdings eine höhere Investition ab 2.000 Euro.

Hinweis: Unsere Vergleiche basieren auf unterschiedlichen Informationsquellen, wie technischen Daten, Kundenmeinungen und realen Rasen-Mähroboter Tests renommierter Institute. Mehr zu unserem Bewertungsverfahren.

Zuletzt aktualisiert: 24.10.2018

Aktuelle Rasenroboter Vergleiche

0 Mähroboter gefunden
Produkte werden geladen

« SCROLLEN SIE HORIZONTAL »

 
Modell
Typ
Meinung
Preis
Für Rasenflächen bis
Akku-Typ
Moderne Geräte verwenden fast ausschließlich Lithium-Ionen-Akkus. Nur noch vereinzelt kommen noch Nickel-Cadmium-Akkus zum Einsatz.
Akku-Spannung
Akku-Ladezeit
Akku-Laufzeit
Lautstärke
Die meisten Mähroboter arbeiten sehr leise.

Zum Vergleich: Staubsauger liegen bei rund 70 dB, eine Hauptverkehrsstraße bei 85 dB, Benzin-Rasenmäher bei 95 bis 100 Dezibel.
Schnittbreite
Schnitthöhe
Schnitthöhenverstellung
Max. Hangneigung
Die maximale Hangneigung, die dieser Rasenroboter bewältigen kann, angegeben in Prozent. 35 % bedeutet bspw., dass auf einer horizontalen Strecke von 100 Metern der Höhenunterschied 35 Meter beträgt.
Gewicht
Besonderheiten
Bericht
Preis
Kaufen
Preisvergleich*

« SCROLLEN SIE HORIZONTAL »

Keine Produkte zu Ihren Kriterien vorhanden!

Was genau ist ein Mähroboter?

Futuristisches Design und moderner als modern: Ein Rasenmäher der aussieht als käme er aus der Zukunft. Besonderen Komfort versprechen sogenannte Mähroboter, die Ihre Rasenfläche selbstständig und ohne menschliche Führung mähen. Vor einigen Jahren noch undenkbar, ist es heute möglich seinen Rasen vollkommen autonom mit Hilfe eines Roboters mähen zu lassen. Einmal installiert und konfiguriert mäht der kleine Gartenhelfer die komplette Rasenfläche selbständig zu den eingestellten Zeiten. Die meisten Modelle setzen dabei auf einen sogenanntes Begrenzungs- bzw. Orientierungskabel, welches auf oder im Rasen verlegt wird und dem Mähroboter anzeigt, in welchem Bereich er mähen soll.

Arbeitsweise eines Mähroboters

Bei Rasenrobotern gibt es verschiedene Strategien wie der Rasen gemäht wird. Setzen einige Hersteller auf ein zufälliges Schnittmuster, bei dem der Rasenmäher scheinbar willkürlich den Garten abfährt, setzen andere auf eine Mähstrategie in parallelen Bahnen. Beide Arbeitsweisen haben ihre Vorteile und sorgen für ein gutes Ergebnis. Welches Modell hier am besten abschneidet, erfahren Sie in unserem umfangreichen Mähroboter Vergleich 2018.

Mit Hilfe eines Akkus, der von Solarzellen gespeist werden kann oder an einer Ladestation automatisch nachgeladen wird, beziehen die Rasenmäher die dafür benötigte Energie – so lange, bis der Akku fast leer ist. Dann fahren sie selbstständig zur Ladestation, um sich wieder aufzuladen. Den Mähroboter können Sie leicht dahingehend programmieren, dass er seine Arbeit während Ihrer Abwesenheit zu einem bestimmten Zeitpunkt beginnt. Ersparen Sie sich so die lästige Mäharbeit und genießen Sie nach Ihrer Rückkehr das Werk „seiner“ Arbeit.

Für wen lohnt sich die Anschaffung eines Rasenroboters?

Mähroboter im Garten

Sind Sie die lästige und manchmal fast wöchentliche Mäharbeit satt oder möchten Sie Ihre Freizeit lieber mit sinnvolleren Dingen verbringen, dann sollten Sie über die Anschaffung eines Mähroboters nachdenken. Wichtigste Voraussetzung hierfür ist allerdings ein geeigneter Garten.

Was kostet ist ein guter Mähroboter?

Sie sollten die Wahl des Roboters unter anderem von der Größe der zu mähenden Rasenfläche abhängig machen. Für kleinere Gärten ab 250 bis maximal 1.000 m² erhalten Sie gute Mähroboter bereits unter 1.000 Euro. Bei größeren Flächen sollten Sie entsprechend mehr einplanen. Je nach Ausstattung und Funktionsumfang variieren die Preise von Rasenrobotern teilweise stark. Die Top-Modelle von Husqvarna liegen beispielsweise bei 2.000 bis 3.000 Euro.

Für welche Rasenflächen und Gärten sind Mähroboter geeignet?

Die zu mähende Rasenfläche sollte möglichst ebenerdig angelegt und nicht so verwinkelt sein, sonst besteht die Gefahr, dass der Rasenroboter irgendwie „hängen“ bleibt. Außerdem liegt die maximale Größe bei den meisten Mährobotern aus dem Endkundenbereich bei ca. 600 bis 700 m². Vereinzelt schaffen Modelle auch schon bis zu 1.500 m² und mehr.

Der Mähroboter mit Akku-Antrieb mäht den Rasen von alleine

Auf eventuell auftauchende Hindernisse wird durch eingebaute Sensoren schnell und flexibel reagiert. In den meisten Fällen wird die zu mähende Fläche durch ein eingegrabenes oder ein mit Hilfe von Befestigungsheringen verlegtes induktives Stromkabel begrenzt. Dieses ist innerhalb von 2 -3 Wochen für Sie unsichtbar im Rasen eingewachsen. Diese Begrenzung erkennt der Roboter und arbeitet so ohne jegliche menschliche Mühe, für Sie entspannt, leise, umweltfreundlich und ohne Abgase einen Bereich ab. Genießen Sie Ihrer Freizeit mit einem Mähroboter als Gärtner, der für ein schönes optisches Erscheinungsbild der Rasenfläche sorgt.

Rasenroboter sind sogenannte Mulchmäher. Das bedeutet, es fällt bei regelmäßigem Rasenschnitt immer nur sehr kleine Mengen Gras an, die auf der Rasenfläche liegenbleiben kann und so als natürlicher Rasendünger fungiert. Durch das regelmäßige Mähen reicht die Akku-Leistung der Geräte vollkommen aus, da immer nur die oberen Spitzen des Rasens gemäht werden müssen.

 

Vorteile von Rasen-Robotern

  • Mäht vollkommen selbständig
  • Leise Arbeitsweise
  • Umweltfreundlich, stromsparend und effizient
  • Erkennt Hindernisse automatisch
  • Lädt sich automatisch wieder auf
  • Gemähtes Gras verbleibt als Mulch auf der Fläche
  • Diebstahlschutz durch Alarmsystem und PIN-Code

Nachteile eines Mähroboters

  • Hohe Anschaffungskosten
  • Die meisten Modelle erfordern einen hohen Installationsaufwand
  • Nicht für alle Rasenflächen geeignet
  • Eher für kürzeren Rasen geeignet
 

Von welchen Herstellern bekomme ich einen Rasenmähroboter?

Die ersten Hersteller brachten bereits 1995 Rasenroboter-Modelle auf den Markt, die noch sehr unausgereift waren. Die Auswahl an Mähroboter ist seitdem gestiegen, allerdings immer noch sehr übersichtlich im Vergleich zu anderen Rasenmäher-Typen. So sind vor allem Husqvarna als Pionier mit dem Automower G1, Bosch, GARDENA, VIKING wie auch WOLF-Garten und Robomow als bekannteste Mähroboter Hersteller zu nennen.

Was muss ich bei einem Rasenroboter beachten?

Mähstrategie eines Rasenroboters

Ein Mähroboter erfordert in der Regel einen erhöhten Installationsaufwand. So muss ein passender Standort für die Ladestation gefunden werden, der in der Nähe einer Steckdose liegen muss. Wenn möglich sollte der Rasenroboter dabei weder direkter Sonneneinstrahlung noch Witterungsbedingungen ausgesetzt sein. Anschließend muss das Begrenzungskabel im gesamten Garten verlegt werden, der gemäht werden soll. Optimalerweise geschieht dies knapp unterhalb der Rasenfläche, um Stolperfallen zu vermeiden. Besteht der Garten aus mehreren Rasenflächen, muss ein Verbindungsdraht zwischen den einzelnen Flächen verlegt werden, damit der Mähroboter den Weg wie gewünscht findet.

Einige Geräte besitzen einen eingebauten Regensensor oder sind regenfest und können somit problemlos zu jeder Tages- und Nachtzeit eingesetzt werden. Auch sind verschiedene Sicherheitsfunktionen eingebaut, die die Verletzungsgefahr auf ein Minimum reduzieren. Wird der Robotermäher angehoben, stoppen seine Messer unverzüglich. Außerdem sorgt ein eingebauter Diebstahlschutz dafür, dass Unbefugte sich nicht an Ihrem Gartenhelfer vergreifen können. Sie können Ihre Kinder als unbesorgt im Garten spielen lassen, während der Mähroboter seine Arbeit verrichtet.

Gibt es auch Mähroboter ohne Begrenzungskabel?

Es gibt einige Geräte die auch völlig ohne Installation eines Begrenzungskabels auskommen. Sie erkennen die zu mähende Fläche mit sogenannten Grassensoren. Hochwertigere Mähroboter besitzen darüber hinaus noch Absturzsensoren, um bspw. Stufen und Abgrenzungen zu erkennen. Sobald eine Wand, ein anderes Hindernis oder eine Rasenkante erkannt wird, ändert der schleifenlose Rasenroboter automatisch seine Mährichtung.

Der große Vorteil bei diesen Mährobotern ist die problemlose Installation. Sie ist faktisch nicht nötig: der Rasenmäher kann sofort loslegen. Einziger Wermutstropfen ist das Fehlen einer Ladestation. Ist der Akku des Roboterrasenmähers leer, muss er manuell vom Besitzer wieder aufgeladen werden.

Und auch ein weiterer Vorteil ist nicht zu vergessen: Die kabellosen Mähroboter können überall eingesetzt werden. Sie können bspw. den heimisch Garten sowie den Schrebergarten bemähen. Und auch der wechselmäßige Einsatz unter Nachbarn ist denkbar, wodurch sich die Kosten geteilt werden können und sich das Gerät so sehr viel schneller rechnet.

Da diese Mähroboter über vier vollwertige Räder verfügen, schaffen Sie auch steilere Hänge, als ihre verwandten Rasenroboter mit Begrenzungskabel. So sind Steigungen bis zu 50% denkbar. Die maximal zu bemähende Fläche liegt bei diesen Modellen bei ca. 400 m² und der Akku reicht durchschnittlich für 3 ½ Stunden.

Welche Wartung und Pflege benötigt ein Mähroboter?

Alle Mähroboter benötigen so gut wie keine Wartung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Rasenmähern, die man möglichst nach jedem Einsatz reinigen sollte, reicht es bei diesem Rasenmähertyp, ihn von Zeit zu Zeit von Schmutz und Grasresten zu befreien. Andernfalls könnten die Metallelemente am Gerät von Korrosion befallen werden. Außerdem empfiehlt es sich, die Messer des Mähers nach jeder Saison zu überprüfen bzw. bei einer Werkstatt prüfen und ggf. schärfen zu lassen. Wie die Akku-Rasenmäher sollte auch ein Mähroboter keiner zu starken Kälte ausgesetzt und vor allem im Winter zusammen mit seiner Ladestation geschützt aufbewahrt werden. Die Begrenzungskabel können dabei selbstverständlich im Boden verbleiben.

Was können wir von Rasenrobotern in der Zukunft erwarten?

Mähroboter per Smartphone App steuern

Obwohl der Wunsch vieler Menschen bereits in Erfüllung gegangen ist, ihren Rasen vollkommen automatisch mähen zu lassen, schreitet die Entwicklung der Rasenroboter weiter voran. Inzwischen bieten die ersten Hersteller auch eine Steuerung und Überwachung des Mähroboters per Smartphone App an, so dass von überall auf der Welt auf das Gerät zugegriffen werden kann – in Echtzeit.

GARDENA geht dabei noch einen Schritt weiter: die neuesten Mähroboter der smart-Serie sind mit dem "smart system" kompatibel, einem kompletten Ökosystem für die vollautomatische Bewässerung und Rasenpflege, dass selbständig Rasensprenger, Rasenroboter und weitere Geräte steuern kann.

Auch die Software der Geräte wird immer besser, genau wie die Erkennung von Rasenflächen und Hindernissen. Dies macht auch von der immer besser werdenden Akku-Technologie nicht halt, wodurch die Roboter immer größere Rasenflächen an einem Stück mähen können. Die Zukunft der Rasenroboter wird auf jeden Fall spannend!

Automatische Rasenpflege per Mähroboter

Wie vergleichen wir Mähroboter?

Rasen-Mähroboter Test-Übersicht und Vergleich
Rasen-Mähroboter Vergleich 2018 © Bosch

Im Vergleich zu den klassischen Rasenmähern ist die Installation und Einrichtung der Rasenroboter meist erheblich zeitaufwändiger. Für die meisten Modelle muss im Vorfeld ein sogenanntes Begrenzungkabel im Garten verlegt werden, damit der Mäher weiß, in welchem Bereich er mähen soll bzw. darf. Da diese Geräte sehr viele Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten bieten, ist auch die beiliegende Bedienungsanleitung ein wichtiges Bewertungskriterium. Und auch der Lieferumfang fließt dabei in unsere Bewertung mit ein.

Funktionsumfang und Lautstärke

Außerdem schauen wir uns den Funktionsumfang des Geräts an. Welche Einstellungsmöglichkeiten gibt es und wie verständlich ist die Menüführung laut Anleitung. Ein hohes Augenmerk wird dabei auf die einzustellenden Mähzeiten gelegt. Auch wenn die meisten Mähroboter sehr leise ihren Dienst verrichten, möchten viele Gartenbesitzer ihren Rasen nur unter der Woche automatisch mähen lassen, wenn die nicht zu Hause sind.

Die bereits angesprochene Lautstärke ist ein weiterer wichtiger Punkt. Da Mähroboter häufiger und länger mähen, als andere Rasenmäher, sollte dieser entsprechend leise sein. Manche Geräte können sogar nachts betrieben werden, ohne sich oder die Nachbarn dabei zu stören.

Stromverbrauch, Akku-Typ und -Laufzeit

Ein nicht unerheblicher Aspekt der Roboter ist der Stromverbrauch. Die Ladestadtion wird über den Sommer hinweg ununterbrochen mit Strom versorgt und der Mäher regelmäßig aufgeladen. Somit kommen einige Kilowattstunden im Jahr zusammen. Auch die verwendete Akku-Technologie wird von uns bewertet. Moderne Lithium-Ionen-Akkus haben meist eine längere Lebenserwartung als Blei-Säure-Batterien. Ein starker Akku hat darüber hinaus noch den Vorteil, dass längere Zeit am Stück gemäht werden kann.

Bewegungsmuster und Schneidsystem

Die Hersteller steuern ihre Mähroboter mit verschiedenen Bewegungsmustern über die Rasenflächen. Einige Modelle gehen dabei systematisch vor, andere fahren in einem zufälligen Muster. Ob die verwendete Mähstrategie funktioniert oder ob dabei Stellen vergessen werden, wird im Vergleich genau unter die Lupe genommen. Dabei wird ebenfalls untersucht, wie gut das Schneidsystem arbeitet und wie das Schnittbild aussieht.

Sicherheitsfunktionen

Bei autonom arbeitenden Geräten sollte Sicherheit groß geschrieben werden. Hebe- und Neigesensoren schützen vor schweren Verletzungen. Gerade wenn Kinder im Garten spielen, sollte diese Sicherheitsfunktion unbedingt vorhanden sein. Auch Kollisions- und Regensensoren sind wichtige Kriterien, die entsprechend positiv bewertet werden. Damit es nach Abwesenheit kein böses Erwachen gibt, schützen sich einige Mähroboter durch Alarmanlage und PIN-Code.

Als letzten Punkt in unserem Mähroboter Vergleich fließt das Preis-Leistungsverhältnis mit in die Bewertung ein. Erst das Verhältnis der einzelnen Vergleichskriterien zueinander, gibt Ihnen als Käufer die Gewissheit, den besten Rasenroboter für Ihr Geld zu bekommen.

Rasenmähroboter im Test von Stiftung Warentest

Rasenroboter Test-Übersicht

Fachzeitschriften führen vereinzelt einen Rasen-Mähroboter Test durch und küren dabei Testsieger und Preis-Leistungssieger. Wir haben bekannte Verbrauchermagazine für Sie nach Rasenroboter Testberichten durchsucht und stellen Ihnen hier eine kleine Test-Übersicht zur Verfügung. Die Ausgaben sind teilweise als kostenpflichtige Downloads erhältlich.

Fachmagazin Ausgabe Mähroboter Test (Ausgabe)
KONSUMENT (VKI) 06/2018

Rasenroboter: Spielen verboten

Stiftung Warentest 04/2018

Mähroboter im Test

selbst.de 03/2017

Mähroboter-Test

KONSUMENT (VKI) 06/2014

Rasenroboter: Im Alleingang unterwegs

Öko-Test 04/2013

Mähroboter

Gefällt Ihnen diese Seite?

 
4.6 / 5 Sternen | 262 Bewertungen
Cookies erleichtern die Bedienung unserer Website. Mit der Nutzung erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK